{"id":63219,"date":"2022-10-12T00:33:32","date_gmt":"2022-10-11T22:33:32","guid":{"rendered":"https:\/\/thefemaleexplorer.de\/?p=63219"},"modified":"2022-10-12T00:41:51","modified_gmt":"2022-10-11T22:41:51","slug":"pct-packliste-das-update-nach-dem-trail","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thefemaleexplorer.de\/blog\/pct-packliste-das-update-nach-dem-trail\/","title":{"rendered":"PCT Packliste – das Update nach dem Trail"},"content":{"rendered":"\n
Lang und ausf\u00fchrlich ist meine PCT Packliste und gef\u00fcllt mit Dingen, die ich in meinem 50Liter Rucksack mit in die Staaten geschleppt habe. Fein s\u00e4uberlich habe ich alles abfotografiert, gewogen und in einen Pre-Hike Blogbeitrag gepackt.<\/a> Wissend, dass ich auf erfahrene Hiker super naiv wirken k\u00f6nnte mit meinen Packs\u00e4cklein, extra Layern und Handystativ. Jetzt, nach der Wanderung, bin ich um einiges schlauer. Und ihr habt mich nach genau diesen Learnings gefragt – hier kommen sie.<\/p>\n\n\n\n *Dieser Beitrag enth\u00e4lt neben meinen Tipps auch Links zu Produkten, die mir von meinen Partnern zu Verf\u00fcgung gestellt wurden.<\/em> Danke!<\/em><\/p>\n\n\n\n Ihr k\u00f6nnt euch nicht vorstellen, wie ersch\u00f6pft und \u00fcberfordert ich nach den ersten Kilometern auf dem Trail war. Ich hatte extrem mit dem Jetlag zu k\u00e4mpfen, f\u00fchlte mich allein und unsicher und war absolut noch nicht akklimatisiert, um den Trail auf 1500Hm zu beginnen. Aber ich lief los, einen Fu\u00df vor den anderen, 700H\u00f6henmeter an Tag 1 \u00fcber hei\u00dfen W\u00fcstensand, mit praller Sonne direkt in meinem Gesicht und bestimmt 25kg auf meinem R\u00fccken. Denn ich wollte auf Nummer sicher gehen und schleppte 4 Liter Trinkwasser und Essen f\u00fcr 8 Tage mit. Wie sollte ich auch vorher einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, wieviel Hunger ich haben werde und wie schnell ich unterwegs bin? <\/p>\n\n\n\n Danach ist man immer schlauer – ich brauchte nur 4 Tage von Walker Pass bis nach Kennedy Meadows South. Und ich hatte so wenig Hunger, dass ich mir die paar N\u00fcsschen und eine Instant Ramen-Suppe pro Tag runterw\u00fcrgen musste. Na zum Gl\u00fcck hatte ich in meiner (vorsorglich schon mal mitgenommenen) Bearcan nur das schwerste dabei: N\u00fcsse, Trockenfr\u00fcchte, Peanutbutter und eine H\u00fchnchenfleischkonserve – KONESERVE! HUHN! Dabei bin ich doch Vegetarierin!<\/p>\n\n\n\n In meiner Pre-Trail-Panik habe ich einfach alles eingepackt, was sich sinnvoll anf\u00fchlte. Die Rechnung daf\u00fcr hat dann mein K\u00f6rper und mein Ego bezahlt, als ich mich im Schneckentempo \u00fcber den Trail schleppte und alle anderen Hiker an mir vorbeizogen. Daraus gelernt habe ich, dass wir so viel weniger brauchen, als wir denken. Und dass fast jeder PCT-Hiker genau die gleichen Fehler zu Beginn der Wanderung gemacht hat und sich somit alle von mir Befragten einig waren: die ersten Wochen sind Horror! <\/strong>Und: <\/p>\n\n\n\n Das, was einem wirklich fehlt nach ein paar Tagen in der Wildnis, ist Brause. Eiskalte, zuckrige Sprudelgetr\u00e4nke aus Aluminiumdosen. <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n Das vorausgesagt, gab es einige Dinge in meinem Rucksack, die ich bei meinem ersten richtigen Pack-Shakedown im Hotel in Lone Pine an meinen Kumpel in Portland geschickt habe. Und es gab Dinge, die ich erst auf dem PCT brauchen oder kennengelernt habe. <\/em>Die Antwort auf eine eurer Fragen, was sich denn in der PCT Packliste durchgesetzt hat, kommt jetzt.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n 1. Rucksack: BACH Molecule 50<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n Wohl der wichtigste Partner-in-Crime auf dieser Tour und mit 1100g ein Leichtgewicht! Mein Pack musste einiges mitmachen und hat sich als mega robust und ger\u00e4umig bewiesen, obwohl es so minimalistisch designed ist (wof\u00fcr ich einige Komplimente bekommen habe). Im Vergleich zu den Packs meiner Trail-Freunde habe ich allerdings gr\u00f6\u00dfere (Snack-)Taschen am Gurt vermisst und w\u00e4ren die Strippen aus Gummi-Band, k\u00f6nnte man noch einfacher Dinge au\u00dfen am Rucksack befestigen. Wir ihr auf den Bildern sehen k\u00f6nnt, hat es mich etwas Zeit gekostet, bis ich den Dreh heraus hatte (und auch genug unn\u00f6tiges wieder weg gesendet) und meinen Rucksack sinnvoll packen konnte.<\/p>\n\n\n\n 2. GPS-Kommunikation: Garmin inReach\u00ae Mini 2<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n Nicht nur konnten meine Freunde und Familie meinen Fortschritt via MapShare\u2122 Live-Link beobachten, sie bekamen jeden Abend eine SMS von mir mit meinem Standpunkt und einem Gru\u00df! Und da die meisten anderen Hiker auch ein Garmin dabei hatten, konnten wir uns unterwegs immer wieder finden oder zum Campen verabreden. Jetzt nach der Reise lade ich alle GPS-Daten auf mein komoot-Profil und kann euch so ganz bald meine PCT-Collection pr\u00e4sentieren.<\/a><\/p>\n\n\n\n Besonders wichtig war das inReach allerdings f\u00fcr die Bergrettung. Eine Hikerin aus unserer Gruppe f\u00fchlte sich nach dem Aufstieg auf den 4421m hohen Mount Whitney immer schlechter, bis sie auf dem Weg in eine tiefer gelegene Gegend immer wieder das Bewusstsein verlor. Wir dr\u00fcckten den SOS-Knopf auf ihrem Garmin und alarmierten somit die Rettung. Per Chat-Funktion konnten wir live mit der Rettungszentrale kommunizieren und auch der lokale Ranger wurde verst\u00e4ndigt und machte sich auf den Weg zu uns. F\u00fcr unsere Gruppe ein unglaublich stressiger und aufregender Tag, der dank des inReach gut ausging. Unsere Freundin kam sicher ins Krankenhaus und wir konnten uns weiter auf den Weg Richtung Norden machen. Das Thema Bergrettung und dessen Auswirkungen auf die Sicherheit aller hat mich allerdings nachhaltig besch\u00e4ftigt. Das muss nochmal Thema werden.<\/p>\n\n\n\n 3. Zeltzuhause: <\/strong>Hornet\u2122 Ultralight Backpacking Tent <\/a>+ Tensor\u2122\u202fUltralight Sleeping Pad<\/a><\/p>\n\n\n\n Es war einfach Luxus das Zelt nur mit Steinen aufbauen zu k\u00f6nnen und nachts die Sterne durchs Mesh zu beobachten. Das Zelt musste einiges mitmachen: Wind, Regen, Hagel, Gewitter. Vor allem aber das t\u00e4gliche Auf- und Abbauen, den Schmutz und Dreck und das Trocknen mit Steinen in praller Sonne und Wind musste es verkraften k\u00f6nnen. Und das hat es ohne ein einziges Loch.<\/p>\n\n\n\n F\u00fcr eine Person und einen personengro\u00dfen Rucksack empfehle ich die Variante f\u00fcr zwei Personen. <\/em><\/p>\n\n\n\n Absoluten Schlafkomfort hat mir die Tensor geschenkt. W\u00e4re es auch nur mit einer Faltmatte gegangen? Ja. Aber dieses unglaublich dicke und ger\u00e4uscharme Airpad war ein Seegen f\u00fcr meinen K\u00f6rper und ich liebe sie immer noch. Ich habe mich jeden Abend auf den Moment gefreut, in mein Zeltzuhause zu kriechen, in meinen Schlafsack zu schl\u00fcpfen und wegzuschlummern. Mein R\u00fccken gibt 10\/10 Sterne!\u00a0Eine Faltmatte hatte ich dann trotzdem dabei – f\u00fcr Pausen, zum Kochen und als extra w\u00e4rmende Unterlage.<\/p>\n\n\n\n Zum Thema Schlafsack <\/strong>bleibt mir nur zu sagen, dass ich \u00fcberrascht war, wie kalt es nachts tats\u00e4chlich wird. Es war sehr oft unter 0Grad Celsius und ich musste bereits nach 4 Tagen einen Schlafsack-Liner kaufen, der mir 15Grad mehr W\u00e4rmekomfort bot. Ich hatte einen Daune-Woll-Schlafsack dabei mit einer Komforttemperatur von 2Grad Celsius. Leider f\u00fcr mein Empfinden viel zu wenig.<\/p>\n\n\n\n 4. Layer mit Durchhalteverm\u00f6gen<\/strong>: Helium Puffy<\/a> und Vislight Track Tights<\/a> von Peak Performance<\/p>\n\n\n\n T\u00e4gliches Puffy-in-den-Rucksack-quetschen und das Waschen der Leggings im billigsten Laundromat haben dieser Combo nichts angetan. Ich trage sie immer noch t\u00e4glich auf unserer Reise! Das Peak Performance Cap<\/a> ist mein Lieblingsaccessoire und hat mir den Namen ‚Woodstock‘ eingebracht (wie der gelbe Vogel von Snoopy!). <\/p>\n\n\n\n Tipp: eine schwarze Puffy sieht l\u00e4nger sauber aus, vor allem an den Handgelenken und der Kinnpartie. Auch wenn es verlockend war zu einer bunten Farbe zu greifen, war ich sehr gl\u00fccklich den Schmutz nicht immer sehen zu m\u00fcssen.<\/em><\/p>\n\n\n\n Was ich nachkaufen musste? Eine warme Leggings f\u00fcrs Camp, also zum kochen abends und morgens und zum schlafen. Eine, die auch dem Wind ein bisschen stand h\u00e4lt. Mein buntes Blumen-Fleece habe ich in einer Hiker Box<\/strong> gefunden. Diese Tausch- und Spendenboxen gibt es immer dort, wo viele Hiker unterwegs sind: Equipment-Shops, Hostels oder Generals Stores wie in Kennendy Meadows. Dort findet man nicht nur Equipment, sondern auch Essen, Kleidung und Supplemente.<\/p>\n\n\n\n 5. Schuhe und F\u00fc\u00dfe: Trailrunner, Doppelsocken und Gummi-Schnubsis<\/strong><\/p>\n\n\n\n Bin ich weiterhin zufrieden mit meiner Entscheidung lieber Trailrunner als Bergstiefel mitzunehmen? Ja, die Stiefel w\u00e4ren mir viel zu viel gewesen und es war wirklich praktisch, dass die leichten Runner so schnell trocken waren. Allerdings w\u00fcrde ich beim n\u00e4chsten Mal bessere Einlagen mit viel Sto\u00dfd\u00e4mpfung nutzen oder ein Modell mit dickerer Sohle w\u00e4hlen. In der Sierra liefen wir tagelang auf scharfen und spitzen, kleinen und gro\u00dfen Steinen. Irgendwann f\u00fchlte ich jede kleine Spitze und nach 500 Meilen konnte ich nicht mehr laufen, da ich einen Nerv irritiert hatte. Zum Gl\u00fcck gibt es Menschen wie Morgan von Blaze Physio<\/a>, die entlang des PCT mobile Physiotherapie anbietet und f\u00fcr 40 Dollar schnell eine Videosession mit mir gemacht hat. Danach konnte ich durch gezielte \u00dcbungen, ein anderes Schuhmodell und die kleinen Gummi-Helfer aus dem Supermarkt schnell wieder wandern.<\/p>\n\n\n\n Neu gelernt:<\/strong> d\u00fcnne Zehensocken-Liner unter den Wandersocken helfen gegen Blasen (true story!) und bunt bedruckte Gaiter gegen Staub und Steine im Schuh sind auf dem PCT schon fast ein Teil der Hiker-Personality. Diese lassen sich auch einfach vor Ort finden.<\/p>\n\n\n\n Wichtig: Im Durchschnitt haben wir trotzdem alle 6-8 Wochen neue Schuhe kaufen m\u00fcssen, das also unbedingt beim Budget einplanen. <\/em><\/p>\n\n\n\n 6. Camping-K\u00fcche: Wasserfiltern und N\u00e4hrstoffe<\/strong><\/p>\n\n\n\n Der Wasserfilter on-the-go von Lifestraw (Lifestraw Universal Aufsatz mit Filter<\/a>) gibt es mit verschiedenen Verschl\u00fcssen, passend f\u00fcr die meisten Outdoor-Flaschen. So konnte ich aus meiner riesigen Nalgene direkt trinken. <\/p>\n\n\n\n Variante 2: der Filter aus der Lifestraw Squeeze-Flasche<\/a> l\u00e4sst sich auch auf normale Wasserflaschen schrauben oder mit einem Wassersack, wie den PCT-typischen Cnocs nutzen. So konnte ich mir frisches Wasser vorfiltern und mit Elektrolyte-Pulvern versehen. Das war nicht nur wichtig, da ich relativ schnell Getr\u00e4nke mit Geschmack vermisst habe, sondern auch, weil wir durch den irren Energie-Verbrauch sehr viele Salze und N\u00e4hrstoffe verloren und hier unbedingt Extra-Hilfe ben\u00f6tigten. Ich habe es vorher nicht geglaubt, aber es machte einen Unterschied. <\/p>\n\n\n\n Zum Thema Ern\u00e4hrung muss ich einen extra Beitrag verfassen, denn was mit dem K\u00f6rper passiert, wenn man \u00fcber Wochen t\u00e4glich fast 4000kcal verbrennt, hat mich selbst \u00fcberrascht.<\/p>\n\n\n\n Tipp: der Long Handle Spoon von Sea To Summit wird euch gl\u00fccklich machen – jedes Mal, wenn ihr hei\u00dfes Essen im Kocher umr\u00fchrt und euch am Dampf nicht verbrennt. Und wenn ihr versucht m\u00f6glichst elegant aus einer T\u00fcte zu essen.<\/em><\/p>\n\n\n\n 7. GARMIN f\u0113nix\u00ae 7S \u2013 Sapphire Solar Edition<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n Beim Mount Whitney Aufstieg auf 4421m hatte ich zum ersten Mal leichte Anzeichen von H\u00f6henkrankheit. Mit der Smartwatch konnte ich meinen Puls und meine Herzfrequenz im Blick behalten, was mir dabei geholfen hat, meine Grenzen besser einzusch\u00e4tzen. Vor allem nachdem eine Freundin mit dem Helikopter abgeholt werden musste, weil sie das Bewusstsein verlor, war ich verunsichert.\u00a0<\/p>\n\n\n\n Die Funktion, die eigene H\u00f6henakklimatisierung mitverfolgen zu k\u00f6nnen, hat mich beruhigt und ist einfach klasse. Dazu trackt sie auch noch meinen Schlaf, meine Periode und mein Stresslevel oder navigiert mich durch die Wildnis. Und da habe ich noch nichtmal das ganze Potenzial ausgesch\u00f6pft! F\u00fcr mein Solo-Abenteuer hat sie mir durch die zus\u00e4tzlichen Informationen \u00fcber meinen K\u00f6rper mehr Sicherheit gegeben.<\/p>\n\n\n\n Gerade tracke ich damit alle meine Tageswanderungen, denn diese l\u00e4dt sie automatisch in mein komoot-Profil.<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n 8. Primavera DIY Roll-Ons<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n Hat gegen Plagegeister in der Natur geholfen und unglaublich gut gerochen (was ein kleiner Luxus nach 5 Tagen Schwitzi-Geruch war): die DIY-Mischung mit Schwarzk\u00fcmmel\u00f6l und \u00e4therischen Rosengeranie und Eukalyptus citriodora \u00d6len von Primavera (in diesem Buch findet ihr die DIYs<\/a>). Ich hatte au\u00dferdem noch das Seelenstreichler-Kraftkonzentrat<\/a> dabei, welches ich bei Heimweh oder Herausforderungen benutzt habe. F\u00fcr mich ein kleines Fl\u00e4schchen Zuhause f\u00fcr die Sinne.<\/p>\n\n\n\n Das war das extra Gewicht wert: ein kleiner Blumen-Jumper aus einem Second Hand Laden, welchen ich immer anzog, wenn wir in der Stadt waren oder die W\u00e4sche gemacht wurde<\/em><\/p>\n\n\n\n Es gibt die M\u00f6glichkeit auch ohne Kontakt zu jemanden in den Staaten, ein Paket entlang eurer Route mitzuschicken. Die sogenannte Bounce Box. In den meisten Post Offices k\u00f6nnt ihr diese Priority Mail Boxen kaufen (sie werden nach Gr\u00f6\u00dfe und nicht nach Gewicht bezahlt, Gr\u00f6\u00dfe M waren um die 25 Dollar) und mit Dingen f\u00fcllen, die ihr erst eine Woche oder zwei Wochen sp\u00e4ter in der n\u00e4chsten Stadt ben\u00f6tigt. Zum Beispiel unn\u00f6tiges Equipment, Kleidung, \u00fcbrig gebliebenes Essen, usw. Die Box wird dann an ein Post Office in der gew\u00fcnschten Stadt gesendet, wo ihr sie abholt, neu bef\u00fcllt und wieder weiter \u201enach oben\u201c versendet.<\/p>\n\n\n\n Ich hoffe, ich kann euch mit all meinen Erfahrungen zu meiner PCT Packliste bei euren Vorbereitungen helfen. Diese intensive Reise ist sehr individuell und vieles werdet ihr auch einfach auf dem Weg selbst lernen und euren eigenen Groove finden. Wenn ihr noch mehr Fragen habt, kommentiert sie einfach hier auf dem Blog oder schaut auf unserem Instagram Kanal vorbei.\u00a0<\/em><\/p>\n\n\n\n Lang und ausf\u00fchrlich ist meine PCT Packliste und gef\u00fcllt mit Dingen, die ich in meinem 50Liter Rucksack mit in die Staaten geschleppt habe. Fein s\u00e4uberlich habe ich alles abfotografiert, gewogen und in einen Pre-Hike Blogbeitrag gepackt. Wissend, dass ich auf erfahrene Hiker super naiv wirken k\u00f6nnte mit meinen Packs\u00e4cklein, extra Layern und Handystativ. Jetzt, nach […]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":63333,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[465,93,91],"tags":[435,544,439,432,543,200,546,545],"tfe-label":[],"acf":[],"yoast_head":"\n


PCT Packliste: meine Favoriten f\u00fcr den Pacific Crest Trail<\/h2>\n\n\n\n
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Und das habe ich unterwegs weggeschickt:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
So funktioniert die Bounce Box:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n
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