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Lagerfeuer Brunch & wilde Vorsätze fürs neue Jahr


Jedes Jahr die gleiche Frage: Was sind eure Neujahrsvorsätze? (Und wann denkt ihr diese wieder vergessen zu haben?) Statt Diät, mehr Sport und weniger Bildschirmzeit möchten wir in diesem Jahr da weitermachen, wo wir im letzten aufgehört haben: MEHR. ALLTAG. DRAUSSEN. Das versprechen wir uns. Und setzen es direkt in die Tat um: Mit einem Lagerfeuer-Neujahrsbrunch. Bei Schnee und -4°C, aber warm eingepackt mit Marmot Winter-Essentials. Inspiration fürs nächste Winterwochenende und welche warmen Layer und Winterjacken für Frauen wir empfehlen, lest ihr in diesem Beitrag.

Was ich aus über 5 Jahren Female Explorer Zeit mitgenommen habe? Dass jede Minute in der Natur ein absoluter Segen für meine mentale Gesundheit ist. Und: Dass ich richtig viele Gründe finden kann, warum es jetzt total sinnlos und absolut nicht effektiv wäre, Zeit draußen zu verbringen. Warum bei 10°C und Matschwetter länger als nötig durch den Wald laufen? Wenn ich eins gelernt habe, dann ist es, dass der Komfort und die Vorzüge vom „lass mal auf der Couch bleiben“ auf den ersten Blick immer logischer sind. Zeit draußen – im Alltag und ohne Anlass – ist auch immer eine bewusste Entscheidung gegen Komfort und für (im Zweifel) kalte Füße und Aufwand. Jedoch schafft keine Yoga-Stunde und keine Netflix-Serie, was 2 Stunden Lagerfeuer oder ein puderrosa Himmel mit mir machen. Nur draußen erreiche ich ein Level von Ruhe und Zufriedenheit, dass mich durch den Rest der Woche trägt, motiviert und stützt, wenn mich die Welt mal wieder überwältigt.

Das solltet ihr VOR einem Lagerfeuer Brunch wissen

Für unseren Neujahrsbrunch haben wir uns an einer offiziellen Grill- und Feuerstelle getroffen. Diese liegt sogar nah am Stadtzentrum von Leipzig, zwischen Park, Wald und Spielplatz. In vielen Gemeinden gibt es solche speziell ausgewiesenen Plätze, manchmal bieten sie sogar eine Übernachtungsmöglichkeit. Wichtig ist, dass ihr euch vorher informiert, wo Feuer erlaubt ist und welche Waldbrandstufe gerade aktuell ist. Im Januar gibt es da meist kein Problem. Wir bringen außerdem immer eigenes Feuerholz mit und nutzen nur ein wenig Totholz, sollte welches vor Ort vorhanden sein.

Damit solche offiziellen Plätze weiterhin existieren, gilt es unbedingt, die Verhaltensregeln in der Natur zu beachten: Kein Müll darf zurückbleiben und auf laute Musik sollte verzichtet werden. Am besten beschäftigt ihr euch vorab mit der „Leave No Trace“-Philosophie. Trefft ihr auf Menschen, die sich respektlos der Natur, den Tieren oder Menschen gegenüber verhalten, dürft ihr sie darauf hinweisen.

Kein Brunch ohne Mimosa

Der Klassiker: spritzige Mimosas aus Sekt und Orangensaft. Aber am Lagerfeuer und bei Minusgraden? Das bedarf einer rustikaleren Version! Unser Lagerfeuer-Punsch ist so einfach und kann zu Hause oder direkt im Topf über dem Feuer zubereitet werden. Wärmt von innen und bringt eine angenehme Schärfe mit.

Campfire punch

  • Orangensaft
  • Ingwershot (gern auch mit Kurkuma o.ä.)
  • Gewürze (z.B. Kaffeegewürz mit Kardamom, Zimt, Piment, Nelken und Vanille)
  • Orangenschale (bio)

Stockbrot-Brunch-Varianten

Für uns bedeutet »Brunch« die Kombination aus herzhaften und süßen Speisen, die über klassisches Frühstück hinausgehen. Und weil wir ohne viel Geschirr und Pfannen unterwegs sein wollten, gab es für uns nur eine Variante: Alles muss am Stock zubereitet werden!

Unsere kreative Variante der klassischen Stockbrottradition: Pizza-Stockbrötchen aus Knack&Back Hörnchen-Teig, bestrichen mit Tomatenmark und gespickt mit Käse, die über dem Feuer knusprig gebacken werden – YUM! Der zarte, knusprige und leicht süße Teig schmeckt einfach lecker und uns würden direkt noch weitere Saucen/Käse Varianten einfallen (aber die heben wir uns fürs nächste Mal auf).

Als weiteres Lagerfeuer-Brunch-Food empfehlen wir euch Knack&Back-Croissants mit Schokolade, Marshmallows, Nüssen und Trockenfrüchten um den Stock zu drehen. Kann es noch leckerer werden? Wir denken nicht. Bitte unbedingt nachmachen!


Warme Layer und Winterjacken für Frauen

Wer auch im Winter gerne draußen ist, weiß: So kalt ist es meist gar nicht – solang man in Bewegung bleibt! Aber dann kommt man auch leicht ins schwitzen und das ist dann wiederum schlecht, wenn ihr euch mal kurz hinsetzen und entspannen wollt. Am Feuer ist es heiß, dreht ihr euch um ist es eisig. Ein Kalt-Heiß-Kreislauf, der smartes Layering verlangt! Keine Sorge, denn hier stellen wir euch drei Versionen für aktiven Winterspaß von Marmot vor. Und eins vorab: Was wir an Marmot so lieben, sind neben sinnvollen Materialien, auch der amerikanische Outdoor-Retro-Look mit vollen Farben und tollen Designs UND die Passform. Seid ihr zwischen zwei Größen, wählt die kleinere, solltet ihr es nicht etwas weiter mögen. Viele Teile haben nämlich einen kastigen Boxy-Style, was es bei Active Wear nicht so oft gibt – und wir lieben das!

Anna
Leicht & recycle-freundlich mit Monomaterial

Ideal für aktive Stunden draußen: Die extra leichte und klein packbare MonoQuilt Jacket hat eine innovative Monomaterial-Konstruktion mit einer PrimaLoft® Gold-Isolierung aus 100 % recyceltem Polyester, das nicht nur warm hält, sondern auch viel einfacher recyclebar ist. Darunter: der Redwood 1/2 Zip Hoodie aus weichem, atmungsaktivem Baumwoll-Viskose-Mix im verkürzten Boxy-Style. Die perfekte Kombi, wenn ihr viel in Bewegung seid und leicht ins Schwitzen kommt, denn mit diesen Layern werdet ihr nicht überhitzen. Süß dazu: die einfarbige Bommelmütze, Marmots Snoasis Hat, aus 100% Recycled Polyester Rib.

LeoMultifunktional mit 3-in-1 Jacke und Active Fleece

Leo setzt auf Vielseitigkeit mit der Minimalist Pertex 3-in-1 Jacket, denn diese bietet euch drei Jacken in einem: eine wasserdichte Shell-Außenjacke, eine warme und zu 100% recycelte Innenjacke und die Möglichkeit, beide per Zip zu kombinieren – passt das ganze Jahr über für wechselnde Temperaturen und Aktivitäten. Darunter sorgt der Aerothermal Hoody mit seinem thermoregulierenden Material ausPrimaLoft® Active Evolve High-Loft-Fleece für gezielte Wärme ohne Überhitzen. Diese innovative Jacke solltet ihr auch für den Frühling im Blick haben!

Weitere Lieblinge: das Coastal Tee mit Retro-Marmot Schriftzug, die Fuzzy Gloves mit Teddyfleece für warme Hände und die Coastal Beanie mit Bergprint-Design.

Sarah
Work Wear Style für Frauen

Wer Oversize- und Holzfäller-Style liebt, matcht mit diesem Look, der lifestylig genug für den Alltag ist und technisch genug für Outdoor-Abenteuer. Von außen nach innen: für extra Wärme sorgt die Guides Down Vest, kuschelig bis über den Po bleibt ihr mit der Ridgefield Sherpa Flannel Jacket im klassischen Flanell-Look, wenn ihr aktiv unterwegs seid, greift bitte zum Leconte Fleece Hoody und für den absoluten Work-Wear-Touch kombiniert ihr das ganze mit der Retro Trucker Hat und dem MMW Tee Short-Sleeve mit Marmot Mountain Works Logo! Die Basic Work Gloves sind mit Fleece gefüttert und unersetzbar, wenn ihr mit Holz und Lagerfeuer hantiert. Jetzt aber ab an die Arbeit!

Unser Vesprechen für 2026: mehr Alltag draußen

Es hat zwei Flammen und etwa 15 Minuten gedauert, da standen wir drei ums Lagerfeuer und beschlossen: 2026 werden wir mindestens einmal im Monat eins unserer Wochen-Meetings am Lagerfeuer verbringen. Warum nicht mal das Office outdoors nehmen? Das versprechen wir uns als Team. Und ich bin mir sicher, dass es oft „nicht logisch“ und „zu kompliziert umsetzbar“ und „überhaupt nicht effektiv“ sein wird. Aber vielleicht ist es auch mal ganz okay – und in Zeiten wie diesen sogar wichtig! – dass einige Momente eben nicht effektiv sind, sondern schön. Dass sie uns Leichtigkeit und Spaß in den Alltag bringen. Für all die Situationen, die anstrengend und mühsam sind. Glaubt ihr, dass wir das schaffen werden?

Welche Momente wollt ihr in diesem Jahr nach draußen verlegen? Und welche Hürden werden euch wohl begegnen? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Über die Autor:innen

Sarah Muehl

Die Wildnis hat Sarah aka Woodstock 2022 auf dem PCT lieben gelernt. Seitdem versucht sie mit allen Mitteln ihre ausgeprägte Wanderlust zu stillen. Bei The Female Explorer ist sie als Creative Director für wilde Ideen und ihre Umsetzung verantwortlich und scheut sich dabei auch nicht vor Bühnen, Kameras und Mikrofonen.

Leonore Herzog

Als Director of Photography hat Leo beim Female Explorer meist die Kamera in der Hand, leitet die Bildredaktion und das Creators Programm, bei dem Content Creatoren für The Female Explorer unterwegs sind. Selbst ist sie gern per Gravelbike auf wilden Abenteuern unterwegs oder entdeckt die Welt mit ihrer kleinen Familie, am liebsten im Camper.

Wilder
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