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Dies ist ein bezahlter, redaktioneller Beitrag.
Rebel Life Coaching! So war’s auf den »adidas Terrex Design your Life & Hiking Days 2025«
Ich hatte geahnt, dass dieses Event anders wird. Nicht einfach nur ein Wander-Weekend in schöner Kulisse, sondern ein Wochenende mit Tiefgang. Eine Gelegenheit, mal nicht nur draußen unterwegs zu sein, sondern auch bei sich selbst anzukommen. Gemeinsam mit den Gewinnerinnen unserer The Female Explorer-Verlosung war ich Teil der adidas TERREX Design Your Life & Hiking Days 2025. Knapp 30 Frauen, die Lust hatten, loszugehen – in die Berge und in ihr eigenes Leben. Und was soll ich sagen: Es wurde intensiv, ehrlich, überraschend – mit genau der richtigen Mischung aus Magie, Mut und Matsch.
Im Frühling hatte adidas Terrex zu ihren alljährlichen Design Your Life & Hiking Days aufgerufen – eine Aktion für Mutige, die sich trauen genau die Türen zu öffnen, bei denen man nicht weiß, was sich dahinter verbirgt. Teilnehmen konnte nur, wer vorher an verschiedenen Verlosungen und Gewinnspielen teilgenommen hatte. Der Gewinn? Ein all-inclusive Wochenende in den Bergen mit einer Gruppe outdoor-begeisterten Frauen, ein Life-Coaching mit Anna Weiß und eine komplett Ausstattung von adidas Terrex samt dem neuen Skychaser Gore-Tex Wanderschuh. Den wollten wir auch sogleich auf den Touren am Berg testen.


Alle Gewinnerinnen erhielten ein Ausrüstungspaket mit dem neuen adidas Terrex Skychaser.
Lofer
Wo der Berg ruft und das Herz lauscht
Schon bei der Ankunft in Lofer, mitten im Salzburger Saalachtal, hatte ich das Gefühl: Hier tickt die Welt ein bisschen langsamer. Der Ort liegt eingebettet zwischen Bergmassiven, klaren Flüssen und sattgrünen Wiesen. Er wirkt ruhig, aber nie langweilig – genau der richtige Ort, um für ein paar Tage innerlich auf Empfang zu schalten und mal nachzufühlen, wo es zwackt.




Pommes & Prosecco im Der Steinerwirt Hotel & Hang out in Lofer © Anne Kaiser
Unsere Unterkunft? Der Steinerwirt – ein moderner Hangout mit viel Herz, nachhaltigem Konzept und dem angeschlossenen Restaurant ALMA, das uns nicht nur kulinarisch, sondern auch atmosphärisch mehr als einmal vom Hocker gehauen hat. Der spanisch-englisch-sprachige Hotel- und Küchen-Staff las uns nicht nur alle Wünsche von den Augen ab, sondern inspirierte mit Kreativität – sowohl auf den Tellern, mit saucoolem Grafikdesign als auch mit stylischen Outfits zwischen Streetstyle und Dirndl. Mit der kuscheligen Boho-Ästhetik, Tapas-Style Dinner und dem hauseigenen Prosecco mit dem Namen »Mocean« (von Mountain und Ocean) fühlten wir uns sofort willkommen.
Tag 1
Pommes, Prosecco, persönliche Prozesse
Der erste Abend begann genau richtig: Pommes und Prosecco auf der Terrasse, offene Gespräche, ein erstes Ankommen. Dann starteten wir unsere erste Session mit Anna Weiß, eine echte Lebens-Rebellin und unsere Begleiterin für das Wochenende. Anna ist Coachin, Visionärin und Wegweiserin in einem. Sie arbeitet mit Design Thinking, einer kreativen Methode, um Herausforderungen zu lösen – und in unserem Fall: um das eigene Leben neu zu entwerfen. Statt »Was ist realistisch?« fragen wir: »Was wäre möglich?« Und genau da fängt Veränderung an.
Die Vorangst ist die größte Angst.
Teilnehmerin der Design Thinking Session


Erste Session mit Rebel Coachin Anna Weiß
In der ersten Session legten wir los: In Zweierteams erzählten wir uns von der Herausforderung, die wir in dieses Wochenende mitnehmen würden – und die jeweils andere baute daraus einen symbolischen Berg aus Naturmaterialien. Es war berührend, wie schnell aus Fremden Mitreisende wurden. Und wie schon mit dieser ersten Übung Fragen aufkamen. »Was ist WIRKLICH meine Hürde?« Schon hier bekam ich einen Einblick in Annas Philosophie, u.a.: Radikale Kooperation, der Anstoß sich mit so vielen Menschen wie möglich über seinen Plan auszutauschen und damit neue Impulse und Informationen zu sammeln.
Ihr habt an diesem Wochenende so viele verschiedene Frauen um euch herum, die alle schon so viel erlebt haben. Vielleicht genau das, wovor ihr Angst habt. Radikale Kooperation ist unsere Superpower – nutzt sie und fragt euch aus!
Anna Weiß
Es folgte eine kleine Tanzsession auf dem Hoteldach. Klingt schräg? War’s auch – aber im besten Sinne. Wir lachten, schüttelten den Alltag ab, ließen Endorphine fließen. Abends dann ein erstes gemeinsames Dinner im ALMA und die Tourenplanung für den nächsten Tag. Das Wetter? Unbeständig. Die Vorfreude? Unbändig!

Dance Out! Erste »Design Your Life«-Session mit Anna Weiß © Anne Kaiser
Tag 2
Regen, Reden, Routen fürs Leben
Am regnerischen Morgen schnürten wir die Schuhe. Na klar testeten wir hier gern die adidas TERREX Kollektion für Abenteuer am Berg! Denn vor uns lagen ca. 12 km und 1.200 Höhenmeter und die wollten wir möglichst schnell und vor dem größten Regensturz des Tages hinter uns bringen. Der adidas Terrex Skychaser ist ein wasserdichter und robuster Wanderschuh, der fürs schnelle Bewegen durch steiniges und wechselndes Gelände gemacht ist – ein Speedhiking Schuh für Touren mit Tempo!
Ich bin persönlich extrem gern mit Halbschuhen in den Bergen unterwegs und war vom Grip des Skychasers auf den wirklich nassen Steinen beeindruckt. Klar – nach 1h Dauerregen läuft das Wasser vom Knöchel in den Schuh, da hätte ich doch die Regenhose drüber ziehen müssen. Fürs Wandern durch Pfützen, nasses Gras oder in Kombination mit Regenausrüstung bleibt der Schuh jedoch dicht, ohne dass der Fuß überhitzt.
Packliste
für sommerliche tagestouren
- Wanderschuh: Terrex Skychaser GORE-TEX
- Outerlayer: Terrex Xploric 2.5L Climaproof Anorak
- Midlayer: Terrex Xperior Climawarm Light Fleecejacke
- Baselayer: Terrex Multi Climacool T-Shirt
- Wanderhose: Terrex Utilitas Hiking Zip-Off Hose
- Kopfbedeckung: TERREX Multi Baseball Kappe
- Wechselshirt: Terrex Classic Logo T-Shirt
- Wechselhose: Terrex Xploric Printed Cargohose
- Terrex Socken 3er Pack
- Rucksack: Terrex Climacool Multi Rucksack




Aufstieg durchs Steinerne Meer mit Regen und Nebel.
Unser Ziel: die Ingolstädter Hütte, mitten in den Berchtesgardener Alpen. Der Weg dorthin führte durchs Steinerne Meer – ein hochalpines Karstplateau, das seinem Namen alle Ehre macht. Schroffe Felsformationen, endlose Steinlandschaften, dazwischen kleine Grasinseln und Bergblumen, die trotzig zwischen den Spalten wachsen. Wer hier wandert, merkt schnell: Die Landschaft ist karg, aber eindrucksvoll – und sie verlangt einem etwas ab. Nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf. Nicht umsonst verirren sich hier immer wieder Wanderer, die vom Nebel überrascht wurden.
Der Aufstieg war fordernd, aber lohnend. Zwischen Nebel, Platzregen und mystischen Ausblicken auf das Saalachtal und die umliegenden Gipfel entstanden Gespräche, die sonst selten Platz finden. Vielleicht war es die gemeinsame Anstrengung, vielleicht das Wetter – aber irgendetwas öffnete uns und ließ die Gedanken nur so fließen.


Mystischer Nebel über dem Steinernen Meer und die Ingoldstädter Hütte auf 2.119 Metern.
Als wir schließlich die Ingolstädter Hütte erreichten, auf 2.119 Metern gelegen, wurden wir von dem jungen, herzlichen Team begrüßt – und mit Kaiserschmarrn versorgt, der besser schmeckte als alles, was wir uns unterwegs ausgemalt hatten. Sogar eine vegane Variante wurde für uns zubereitet und das war nicht die einzige rein pflanzliche Speise auf der Karte. Die Berghütte selbst ist schlicht, urig und umgeben von einer Kulisse, die fast surreal wirkt: Felsflanken, Bergpanorama, Stille. Kein Empfang, kein WLAN – dafür viel Raum für das, was wirklich zählt.
In einer weiteren Session mit Anna entwickelten wir drei Lebensentwürfe, ganz frei und unabhängig von inneren und äußeren Grenzen. Für einen entschieden wir uns, machten eine Routenplanung, benannten Schlüsselstellen. Und: Wir probierten das Prinzip der »radikalen Kooperation« jetzt selbst aus. Mit Brainstorming-Sessions und langen Gesprächen bis in den späten Abend hinein.
Frag nach Hilfe. Du musst deinen Weg nicht allein gehen. Andere waren vielleicht schon da und können dich begleiten.
Anna Weiß






Zwischen Kaiserschmarrn, Life Coaching Sessions und UNO-Spielen.
Tag 3
Sonne, Support und bunte Streusel
Am dritten Tag wurden wir mit Sonne und blauem Himmel belohnt. Beim Rückweg nach Lofer nutzten wir endlich die Zip-Off-Funktion unserer Wanderhosen (ein unterschätzter Moment der Freiheit!). In der Session mit Anna am See sprachen wir über unser Support-Netzwerk – wer ist immer da? Wer pusht uns weiter? Wer erinnert uns an unsere Stärke, wenn wir sie selbst gerade nicht sehen? Es ist gut zu wissen, dass ich auf diesem Event mein Netzwerk erweitern konnte und jetzt ein Name mehr auf meiner Liste steht.




Abstieg bei bestem Wetter und Design Your Life Sessions am See.
Zurück im Steinerwirt wartete Essen wie eine Umarmung: Austernpilz-Fingers und hausgemachte Limonaden. Wer hat ihnen gesagt, dass ich nach dem Wandern fettiges Essen liebe?! Nach wohl verdienter Me-/Spa-Time servierte uns das Alma ein großes Veggie-BBQ mit Wassermelonen-Steaks, crispy Blumenkohlblättern und verführerischen Dips und Tapas! Die hausgemachte Eiscreme mit frischen Cookies und bunten Streuseln gab’s im Anschluß zur Fuck-Up-Night, bei der wir ehrlich über Misserfolge sprachen und dadurch unangenehme Erinnerungen entmachteten. Wer drüber lacht, kann daraus lernen.
Sometimes you win, sometimes you learn.
Teilnehmerin bei der Fuck Up Night



Tipp: Hier hat der Koch richtig Lust auf vegetarische Küche und lässt dich nicht mit einem Reste-Curry als Veggie-Variante im Stich! Absolute Empfehlung für alle: ALMA!
Tag 4
Loslassen, knoten, PROTZEN!
Am letzten Tag begrüßten wir den Morgen mit Yoga und Ausblick auf die Berge. In der Abschlussrunde schrieben wir auf, was wir loslassen möchten – zerknüllten die Zettel, warfen sie weg. Sie werden später mit den Stöcken unserer Berg-Übung vom Tag 1 fürs Lagerfeuer verwendet und lassen somit all unsere Ängste und Herausforderungen zu Asche werden. Für das, was bleiben darf, knoteten wir kleine Anhänger aus bunten Bändern – als Erinnerung, als Talisman.


© Anne Kaiser
FAIL – First Attempt At Learning
Teilnehmerin über das Scheitern
Zum Schluss interviewten wir uns gegenseitig, als hätten wir schon all unsere Ziele erreicht – und malten uns gegenseitig auf die Titelseite eines Magazins. Klingt kitschig? Keineswegs! Viel zu schwer fällt es besonders Frauen mal so richtig zu PROTZEN. »Ey, das hab ich richtig gut gemacht! Es war schwer, aber jetzt bin ich angekommen.« Es fühlte sich mutig an. Wie ein Versprechen an uns selbst.
adidas Terrex Design Your Life & Hiking Days
Was bleibt?
Als wir uns in der kreisrunden Gruppenumarmung in die Augen blickten, rollten hier und da ein paar Tränen. Ganz schön aufwühlend so ein Wochenende. Es ist immer wieder spannend, welche Auswirkung Zeit in der Natur auf uns Menschen hat. Wieviel uns die Auseinandersetzung mit uns selbst – ohne die Bedürfnisse anderer ständig vor der Nase zu haben – am Ende bringt. Welche Ideen, welcher MUT daraus entstehen! Für mich ist so ein Wochenende Empowerment pur. Inspiration, Support, Safe Space.
Was bleibt ist der Duft von nasser Bergluft und Kaiserschmarrn. Das Wissen in meinem Kopf: »Ich weiß jetzt, was ich will. Und ich weiß auch, wie ich dahin komme. Ich habe einen Plan. Und ich habe Komplizinnen auf meinem Weg.« Wer sich manchmal allein und verloren fühlt, dem wünsche ich sehr, einmal diese Erfahrung machen zu dürfen.
Wandern kann mehr sein als Gehen.
Es kann der erste Schritt in ein neues Leben sein.




© Anne Kaiser
Du willst 2026 dabei sein? Dann Augen auf – die Teilnahme ist nur über ein Gewinnspiel möglich. Infos gibt’s bei uns, adidas TERREX und den teilnehmenden Partnern.
Und jetzt seid ihr dran: Welcher Teil eures Lebens darf wachsen? Und wer ist dabei, wenn ihr losgeht?