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RockHead – auf Gravelbike-Tour durch die Sächsische Schweiz & Oberlausitz
RockHead – das klingt nach Schotter unter den Reifen, Wind im Gesicht und diesem ganz besonderen Gefühl, wenn wir uns mit jedem Tritt in die Pedale ein Stück freier fühlen. Wer dachte, man müsse bis nach Skandinavien oder in die Alpen reisen, um eine abenteuerliche Gravelbike-Tour zu erleben, sollte 2026 lieber Richtung Osten rollen: In der Sächsischen Schweiz und der Oberlausitz wartet mit RockHead eine brandneue Rundtour, die selbst erfahrene Radler:innen zum Staunen bringt – und ziemlich sicher auch zum Schwitzen.
320 Kilometer. 4.600 Höhenmeter.
Rockhead: Ein Name, der Programm ist.
RockHead ist kein Sonntagsausflug, sondern ein echtes Statement: über 320 Kilometer, mehr als 4.600 Höhenmeter – und dazwischen alles, was Gravel-Herzen höherschlagen lässt. Dabei verrät der Name, was man braucht, um hier richtig Spaß zu haben: einen gewissen Dickkopf, der antreibt, auch wenn’s mal knackig wird.



RockHead Graveltour

Los geht’s in der Stadt Wehlen, in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz: Zwischen bizarren Sandsteinformationen, dichten Wäldern und historischen Monumenten wird sich warm gerollt – mit Blick auf die imposante Festung Königstein, eine der größten Bergfestungen Europas. Auf schmalen Schotterpisten geht es weiter durch das stille Schwarzbachtal tiefer in die Natur, begleitet vom Knirschen der Reifen und dem Rauschen des Wassers.

Hier draußen spürt man, warum Graveln süchtig macht: Die Mischung aus Flow und Freiheit, aus Fokus und Fels. Die beiden Regionen im Osten Deutschlands bieten eine Kulisse, die ihresgleichen sucht.
Von Felsen zu Fachwerk – willkommen in der Oberlausitz
Hinter den Felsen der Sächsischen Schweiz öffnet sich die Oberlausitz – eine Region, die oft unterschätzt wird und genau deshalb überrascht. Hier ändert sich die Landschaft: sanfte Hügel statt steiler Felswände, weite Felder, charmante Dörfer. Und mittendrin die typischen Umgebindehäuser mit ihrer einzigartigen Holzarchitektur, wie sie sonst nirgendwo in Europa zu finden ist. Viele von ihnen sind liebevoll restauriert und beherbergen heute kleine Cafés, Werkstätten oder Pensionen – perfekte Stopps für Gravelbiker:innen, die mehr wollen als Kilometer sammeln.





Auf dem RockHead warten nicht nur knackige Anstiege, sondern auch fließende Abschnitte entlang von Elbe und Spree – und das Gefühl, ewig weiterfahren zu wollen. Die nächste Herausforderung? Willkommen im Zittauer Gebirge! Die Aufstiege zum Johannisstein oder Hochwald wollen wissen, was noch in den Beinen steckt – und belohnen dafür mit atemberaubenden Ausblicken bis ins Dreiländereck Deutschland–Tschechien–Polen.
Gravelbike-Tour trifft auf Kulturschätze
Ein besonderer Stopp: Herrnhut. Ein Ort, der leise wirkt – und doch Weltgeschichte geschrieben hat. Hier wurde im 18. Jahrhundert die Herrnhuter Brüdergemeine gegründet, eine Glaubensgemeinschaft, die Missionare bis nach Afrika und Amerika entsandte und mit ihren berühmten Herrnhuter Sternen bis heute zur Weihnachtszeit Fenster auf der ganzen Welt erleuchtet. Seit 2024 gehört Herrnhut sogar zum UNESCO-Welterbe – ein stilles, aber starkes Symbol für die kulturelle Tiefe dieser Region.
RockHead: Zwischen Naturrausch und Kulturtrip
Wer denkt, Graveln sei nur Schotter und Schweiß, wird hier eines Besseren belehrt. Auf dem RockHead liegt die Kultur buchstäblich am Wegesrand: Die Burg Stolpen, wo die legendäre Gräfin Cosel einst in Turmhaft saß. Die kleinen Manufakturen der Oberlausitz, in denen Holz, Leinen oder Keramik noch mit Hand und Herz entstehen. Und die vielen besonderen Begegnungen, die man nur hat, wenn man neugierig genug unterwegs ist, um auch mal anzuhalten – und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

Zwischen sportlicher Herausforderung und kulturellem Entdecken findet RockHead die perfekte Balance. Hier zählen nicht nur Wattzahlen, sondern auch Eindrücke, Geschichten und kleine Aha-Momente am Wegesrand.



Gravelbike-Abenteuer auf deine Art
Der RockHead lässt sich ganz unkompliziert als kompletter Rundkurs oder in bis zu sieben einzelnen Etappen fahren. Der Einstieg ist an vielen Orten möglich, etwa in Bad Schandau oder Zittau – Orte, die gut auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Die Navigation läuft per GPS, es gibt keine Beschilderung – damit bietet die Tour genau das, was neugierige Gravelbiker:innen lieben: Freiheit, Orientierungssinn und Selbstbestimmung. Und wenn man nach einem langen Tag auf dem Sattel die Füße im Olbersdorfer See abkühlt, weiß man: Das war kein gewöhnlicher Ride. Das war RockHead.

Und nach der Tour? Abkühlen am Olbersdorfer See oder in einem kleinen Dorf mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkromantik einen Kaffee trinken. Dabei die Brille putzen und in Gedanken nochmal in das RockHead-Gefühl eintauchen: frei, schnell, lebendig.
RockHead ist mehr als eine Gravel-Strecke – es ist ein Versprechen. Für Tage voller Staub, Schweiß und Freiheit. Für das Gefühl, mit jedem Kilometer stärker zu werden. Und für die Entdeckung einer Region, die noch als echter Geheimtipp gilt.
Ihr sucht noch einen schönen und ausdauernden Begleiter für euer nächstes Gravelbike-Abenteuer? Hier entlang, wir haben da was für euch…
Wart ihr schon mal in der Oberlausitz oder Sächsischen Schweiz mit dem Gravelbike unterwegs? Schreibt es in die Kommentare und teilt eure Tipps!