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Dies ist ein bezahlter, redaktioneller Beitrag.

IRIS Women’s Weekender: Warum Bikepacking-Events für Frauen mehr sind als nur eine Tour


220 Kilometer, drei Tage, Zelt, Gravelstrecken und eine Gruppe von Frauen, die sich vorher größtenteils nicht kannte – der IRIS Weekender im Oberland klingt auf den ersten Blick nach einem klassischen Bikepacking-Abenteuer. Doch was unsere Creatorin Paulina dort erlebt hat, ging weit darüber hinaus.

Ein Wochenende, das mehr ist als nur Bikepacking

„Wow, die erste Bikepacking-Tour war für mich unglaublich intensiv!“, erzählt Paulina. „Ich bin mit wenigen Erwartungen gestartet – und ziemlich wenig vorbereitet.“

Genau darin liegt auch der Kern dieser Events: Es geht nicht darum, perfekt vorbereitet zu sein – sondern loszufahren. Der IRIS Oberland Weekender führte in drei Tagen rund 220 Kilometer von München ins bayerische Oberland. Gravelwege, Wälder und Seen treffen hier auf echtes Abenteuer-Feeling – inklusive Campspots, Flussdurchquerung und der berühmten „Little Canada“-Passage. Doch die Strecke ist nur die Bühne. Die eigentliche Geschichte schreibt die Community.

„Es war sofort klar: Ich bin nicht allein“

Paulina hatte vor allem eine Sorge: nicht reinzupassen.

Ich hatte Angst, dass ich keinen Anschluss finde – ich kannte niemanden.

Was dann passiert, beschreibt sie so:

Nach den ersten Minuten war klar, dass ich hier genau richtig bin.

Diese Erfahrung teilen viele Teilnehmerinnen – denn IRIS Weekender sind bewusst anders aufgebaut als klassische Radsport-Events. Statt Zeitmessung, Startnummern und Leistungsdruck geht es hier vor allem um das gemeinsame Erlebnis. Gefahren wird im eigenen Tempo, ohne Vergleich oder Wettkampfgedanken. Was zählt, ist das Miteinander: sich gegenseitig unterstützen, Wissen teilen und offen über Ausrüstung, Erfahrungen und Herausforderungen sprechen. Genau dieser Austausch macht den Einstieg leichter – und sorgt dafür, dass sich selbst Neulinge vom ersten Moment an willkommen fühlen.

Faces of Iris: Die Women’s Weekender sind für alle Level, alle Bodies, alle Hintergründe und Stories gemacht.

Was IRIS Bikepacking-Events für Frauen von klassischen Rallyes unterscheidet

Viele Events im Radsport sind leistungsorientiert: schneller, weiter, besser. Iris Women’s Weekender verfolgen ein anderes Ziel:

  • Inclusivity statt Competition
  • Experience statt Ergebnis
  • Community statt Ranking

Diese Events basieren auf dem Konzept der Women’s Rallys, die bewusst als nicht-kompetitive Bikepacking-Abenteuer gedacht sind. Sie schaffen einen Raum, in dem Frauen (und FLINTA*-Personen) gemeinsam Herausforderungen erleben – unabhängig von Erfahrung oder Leistungsniveau. Das Ziel: Barrieren abbauen. Viele Frauen starten eben nicht, weil sie glauben, „nicht gut genug“ vorbereitet zu sein oder keine passende Gruppe haben. Genau hier setzen diese Formate an.

IRIS bringt dieses Prinzip auf ein zugänglicheres Level:

  • kürzere Formate (Weekender statt Rally)
  • lokale, leicht erreichbare Routen
  • niedrigere Einstiegshürden

Die Mission hinter IRIS: Mehr als nur ein Label

IRIS ist nicht einfach eine Cycling Brand. Die Vision dahinter beschreibt es ziemlich klar: Cycling soll ein Raum sein, in dem jede:r sich ausdrücken kann – unabhängig von Können, Körper oder Background. Gegründet von Ex-Profi Iris Slappendel, entstand IRIS aus der Erfahrung heraus, dass Frauen im Radsport oft zu wenig Sichtbarkeit, Unterstützung und passende Angebote bekommen.

Deshalb geht es bei IRIS um mehr als Kleidung:

  • Empowerment im Radsport
  • Gleichberechtigung und Sichtbarkeit
  • Community als zentraler Bestandteil des Sports

Die Weekender sind die logische Erweiterung dieser Mission. Hier wird die Vision konkret: Frauen erleben, dass sie mehr können, als sie denken – gemeinsam.

Have more FUN – Iris‘ Mission reicht über Active Wear hinaus.

Teamspirit statt Leistungsdruck

Für Paulina war vor allem eines unerwartet: „Ich bin eigentlich nicht das typische ‚Girls Girl‘. Aber es war beeindruckend zu sehen, wie viele coole Frauen dabei waren, die Bikes reparieren, Zelte aufbauen oder anderen helfen konnten.“ Genau diese Mischung aus Kompetenz, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung hat sie nachhaltig beeindruckt. Ihr persönliches Highlight? „Definitiv der Teamspirit, die Offenheit und die gegenseitige Unterstützung.“

Und genau dieser Spirit ist das Herz der IRIS Events – etwas, das im klassischen Radsport oft fehlt. Hier geht es nicht nur ums Fahren, sondern um das Miteinander.

Ganz selbstverständlich entsteht eine Dynamik, in der

  • Wissen geteilt wird
  • Anfängerinnen mitgenommen werden
  • und niemand allein zurückbleibt

Es sind diese kleinen Momente – jemand, der wartet, ein Tipp unterwegs, gemeinsames Lachen nach einem anstrengenden Anstieg – die am Ende den Unterschied machen. Und plötzlich wird aus einer individuellen Challenge ein gemeinsames Erlebnis, das verbindet und lange nachwirkt.

Ride together, camp together… und im Zweifel: repair together.

Paulinas Learnings vom ersten IRIS Weekender

Zwischen Gravel, Campspots und langen Tagen im Sattel hat Paulina auch einiges gelernt:

1. Du brauchst weniger Equipment, als du denkst
„Ich hatte ein Bike meiner Schwester und ein geliehenes Zelt – und es hat völlig gereicht.“

2. Setup matters
„Bei vielen Stunden im Sattel merkt man sofort, wenn das Bike nicht optimal eingestellt ist.“

3. Basics retten den Tag
Ersatzschlauch und Reparatur-Equipment sind kein Nice-to-have.

4. Einfach losfahren
„Oft funktioniert am Ende doch alles.“

Warum IRIS Weekender so wichtig sind

Events wie der IRIS Weekender öffnen Türen – und zwar für genau die, die sich oft nicht trauen loszufahren. Sie zeigen, dass Bikepacking kein exklusiver Sport sein muss, der nur mit perfekter Vorbereitung, teurem Equipment oder jahrelanger Erfahrung funktioniert. Stattdessen wird schnell klar, wie entscheidend die Community ist: Menschen, die dich mitziehen, dir Mut machen und dich daran erinnern, warum du überhaupt gestartet bist.

Genau hier entstehen neue Möglichkeiten.
Plötzlich wird sichtbar, dass

  • Bikepacking nicht elitär sein muss
  • Community ein entscheidender Faktor ist
  • Frauen im Radsport ihren eigenen Raum schaffen können

Und vielleicht noch wichtiger: Diese Events verändern Perspektiven. Nicht nur darauf, was möglich ist, sondern auch darauf, wie sich Sport anfühlen darf. Weniger Druck, weniger Vergleich – dafür mehr Freude, mehr Leichtigkeit und mehr echte Verbindung zu sich selbst und anderen

The fast and the friendly: Gemeinschaft steht bei den iris Women’s Weekendern im Fokus.

Und wie war das mit der Kleidung?

Für Paulina war das Thema Radbekleidung eine echte Überraschung. „Klassische Radbekleidung war nie wirklich mein Ding – IRIS hat das verändert“, erzählt sie. Vor allem die Kombination aus lockeren Schnitten, auffälligen Farben und dem Gefühl, nicht in ein klassisches Leistungsbild passen zu müssen, hat sie überzeugt. Es ging nicht darum, möglichst „sportlich“ auszusehen, sondern sich wohlzufühlen – auf dem Rad genauso wie am Abend am Feuer. „Ich habe mich einfach die ganze Zeit gut angezogen gefühlt“, sagt sie. Genau darin spiegelt sich auch die IRIS-Philosophie wider: Funktion und Selbstausdruck schließen sich nicht aus, sondern gehören zusammen.

Iris Apparell ist farbenfroh, butterweich und auf den weiblichen Körper abgestimmt.

Fazit: Warum ihr euch auf solche Bikepacking-Events für Frauen einlassen solltet

Ein IRIS Weekender ist kein Rennen – und fühlt sich auch nicht so an. Stattdessen ist er ein Raum, in dem ihr euch ganz ohne Druck an etwas Neues herantasten könnt. Für viele ist er der erste Schritt ins Bikepacking, ein Einstieg, der nicht von Perfektion lebt, sondern vom Ausprobieren. Gleichzeitig entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, in dem jede ihren Platz findet – egal wie viel Erfahrung sie mitbringt. Und vielleicht ist es genau diese Mischung, die den Unterschied macht: Ihr erlebt nicht nur ein Abenteuer, sondern nehmt auch eine neue Perspektive mit nach Hause. Eine, die euch zeigt, dass ihr mehr könnt, als ihr denkt – und dass der richtige Moment, etwas zum ersten Mal zu machen, oft genau jetzt ist.

Wenn jemand Bikepacking ausprobieren möchte, aber nicht weiß, wo er anfangen soll oder keine Crew hat – kann ich so einen Weekender nur empfehlen.

Infobox: Werdet Teil der IRIS Community

Join the Cheer Squad beim Tour de France Femmes
Ihr wollt Teil der Bewegung werden? Unterstützt Frauen im Profiradsport live an der Strecke.
https://iris.cc/stories/join-the-cheer-squad-at-the-tour-de-france-femmes-avec-zwift

IRIS Events entdecken
Hier findet ihr alle aktuellen Weekender & Community-Events:
https://iris.cc/programs/events

Frage an euch: Was hält euch aktuell noch davon ab, euer erstes Bikepacking-Abenteuer zu starten?

Über die Autor:in

Sarah Muehl

Die Wildnis hat Sarah aka Woodstock 2022 auf dem PCT lieben gelernt. Seitdem versucht sie mit allen Mitteln ihre ausgeprägte Wanderlust zu stillen. Bei The Female Explorer ist sie als Creative Director für wilde Ideen und ihre Umsetzung verantwortlich und scheut sich dabei auch nicht vor Bühnen, Kameras und Mikrofonen.

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