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Dies ist ein bezahlter, redaktioneller Beitrag.
Mountain Me-Time im Team: 8.848 Höhenmeter als Everesting-Staffel
Everesting klingt erstmal ziemlich extrem: 8.848 Höhenmeter – also einmal die Höhe des Mount Everest – auf derselben Strecke, immer wieder bergauf. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, so mitten im Alltag. Aber beim Everesting-Festival in Garmisch-Partenkirchen haben wir gemerkt: Im richtigen Format und mit der richtigen Konstellation wird diese “Extremleistung” zu etwas überraschend Zugänglichem. Drei Frauen, ein Berg, 8.848 Höhenmeter – und ganz viel Mountain Me-Time!

Staffelpower statt Solokampf
Meine Staffelpartnerinnen Dörte, Constanze und ich kennen uns über die LaMunt Crew: Eine Gruppe von Frauen, die gemeinsam mit der Bergsportmarke LaMunt an der Weiterentwicklung der Marke und ihrer Produkte arbeitet. Wir sehen uns ein paar Mal im Jahr, meistens bei Wanderungen oder Skitouren in den Bergen, doch Everesting stand erstmal nicht unbedingt auf unserer Liste von Dingen, die man „mal eben“ macht. Deshalb haben wir uns entschieden, daraus ein gemeinsames Projekt zu entwickeln und als Staffel an den Start zu gehen.
Mountain Me-Time im Extremformat
Mountain Me-Time ist der Leitstern der Münchner female Outdoor-Brand LaMunt und stellt aktives und achtsames Naturerlebnis in den Vordergrund. Die LaMunt Crew Anna, Dörte und Constanze hat gezeigt, wie wunderbar sich Mountain Me-Time mit Teamgeist und sportlicher Herausforderung verbinden lässt.
Vorbereitung als Team für den extra Motivationsschub
Auch wenn wir nicht alle am gleichen Ort wohnen und viel unterwegs sind, trainierten wir dennoch wochenlang zusammen – ohne großen Leistungsdruck. Wir haben uns gegenseitig motiviert und Fotos vom Training in die gemeinsame Whatsapp Gruppe geschickt. Ein paar Wochen vor Event haben wir uns dann sogar in Garmisch auf der Originalstrecke zum offiziellen Try-Out getroffen und die Strecke vorab getestet. Das Team-Gefühl war ein entscheidender Faktor für die Motivation, dran zu bleiben – trotz stressigem Alltag.


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Teilt eure mountain me-time
und gewinnt ein lamunt outfit!
Teilt eure bisher einprägsamste „Mountain Me-Time“ mit uns – das kann eine emotionale Erfahrung, ein Sinnbild für Überwindung oder einfach nur der besonders schöne Ausklang nach einer Tour sein. Die 5-10 inspirierendsten Geschichten werden in einem Beitrag auf Instagram gefeatured und erhalten ein LaMunt Freebie, z.B. ein funktionales Shirt. Die vom Team als „besonderste“ Story ausgewählte Einsendung erhält ein komplettes LaMunt Outfit und wird als Artikel in unserem Online Magazin veröffentlicht.
- Mountain Me-Time Story aufschreiben
- via Mail an social@thefemaleexplorer senden
- Aktionszeitraum 17.-28.6.
- bei Auswahl für Instagram LaMunt Freebie erhalten
- bei Auswahl für Online-Magazin LaMunt Outfit erhalten
- Gewinner werden per Mail benachrichtigt

Unterwegs als einzige Frauenstaffel
In der Staffel verschiebt sich der Fokus. Man muss nicht alles alleine leisten – man teilt sich die Belastung auf. Beim Everesting Festival in Garmisch-Partenkirchen gab es die Möglichkeit im Einzel, als 2-er oder 3-er Staffel an den Start zu gehen, um die Höhenmeter des Mount Everest gemeinsam zu bezwingen. Constanze, Dörte und ich waren die einzige reine 3-er Frauenstaffel an der Startlinie. Das alleine hat sich schon besonders angefühlt und als wir dann unterwegs gemerkt haben, dass wir auch zeitlich viel besser unterwegs sind als geplant, war das ein extra Motivationsschub!
Unser Everesting 3er-Staffel-Prinzip
- 3,3 km lange Strecke
- 500 hm pro Strecke
- Wiederholung, bis die Höhenmeter erreicht sind
- gesamte Wiederholungen: 18
- Wiederholung je Läuferin: 6
Bergauf, bergab, immer wieder & die Momente dazwischen
Beim Everesting Festival in Garmisch-Partenkirchen ist die Strecke rund 500 Höhenmeter und 3,3 Kilometer lang, man läuft hoch und fährt mit der Gondel wieder runter – 18 mal. Wir waren von 9:00 Uhr morgens bis 1:30 Uhr morgens am nächsten Tag unterwegs. Da wir uns als Staffel abgewechselt haben, konnten wir teilweise Pausen von bis zu 4 Stunden einlegen. Was in Erinnerung bleibt sind natürlich die Momente auf der Strecke: der Blick auf das Zugspitzmassiv im Sonnenuntergang, der klare Sternenhimmel, pure Mountain Me-Time. Aber auch der Austausch mit den anderen Läufer:innen ist mir besonders in Erinnerung geblieben – egal ob in der Gondel bei 14 Minuten Talfahrt – oder in den Pausen im Festival-Bereich. Wir Frauen hatten einfach so viel Spaß in der Gemeinschaft an diesem Tag und haben uns gegenseitig angefeuert. Absolute Girlpower!

Annas Everesting Outfit von LaMunt
- Nadia Tank in Sunny Lime
- Manuela Windjacke in Sunny Lime
- Teresa Shorts in Forest Green
- Alexandra Longsleeve in Forest Green
- Alessia Polartec® Alpha® Wind Weste in Rocky Black


Exklusive Aktion für Female Explorer
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Durch die Nacht: Zieleinlauf um 1:30 Uhr morgens
Nachdem ich um 9:00 Uhr gestartet bin und wir über den Tag hinweg abwechselnd 1.000 Höhenmeter absolviert haben, war unsere Schlussläuferin Constanze nach Mitternacht auf der Strecke, um „das Ding nach Hause zu bringen“. Dörte und ich ließen es uns natürlich nicht nehmen, sie oben an der Bergstation der Gondel im Zielbereich in Empfang zu nehmen. Ein verrücktes Gefühl: Um uns herum ist es dunkel, wir stehen mitten im Nirgendwo am Berg, tanzen zu Italo-Pop-Songs, die Dörte am Handy abspielt, um uns warm zu halten. Wir feuern die anderen Läufer:innen an und warten auf unsere Schlussläuferin. In diesem Moment ist nichts mehr an diesem Event normal – und genau das macht es besonders. Zu dritt laufen wir über die Ziellinie – und feiern unsere gemeinsam bezwungen 8.848 Höhenmeter.
Warum Mountain Me-Time im Team besonders schön ist
Klar, die Höhenmeter sind beeindruckend. Aber das Entscheidende ist eigentlich etwas anderes: Das Format funktioniert auch ohne klassischen Leistungsanspruch. Man teilt sich die Strecke, unterstützt sich und erlebt das Ganze gemeinsam. Das ist für mich das eigentlich Spannende! Das Everesting Festival in Garmisch-Partenkirchen hat mir gezeigt, dass solche Events nicht nur für Einzelkämfper:innen gemacht sind. Im Team wird es oft erst richtig interessant. Man verbringt Zeit miteinander, erlebt Höhen und Tiefen zusammen und nimmt viele tolle Momente mit nach Hause. In diesem Sinne einen großen Dank an meine Staffelpartnerinnen Dörte und Constanze, die so einen Quatsch mit mir machen. Auf viel weitere gemeinsame Mountain Me-Time!

Ihr wollt noch mehr über spannende Varianten der LaMunt Mountain Me-Time erfahren? Dann schaut ins Interview mit Fotografin Carolin Unrath und entdeckt, warum Naturfotografie ganz besondere Mountain Me-Time ist.
Welches Erlebnis würdet ihr gern als Team meistern? Schreibt es in die Kommentare?