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OM-5 Mark II im Praxistest: Wie schlägt sich die Outdoor-Kamera im Creator-Alltag?
Die OM-5 Mark II ist OM SYSTEMs neues Versprechen an alle, die draußen Zuhause sind und ihre Erlebnisse in der Natur festhalten: kompakt, robust und mit spürbaren technischen Verbesserungen ausgestattet. Doch wie schlägt sie sich dort, wo Outdoor-Equipment auf echten Touren bestehen muss – zwischen Wind, Regen und wechselndem Licht? Und wenn ihr wissen möchtet, wie ihr die OM-5 Mark II kostenlos testen könnt? Dann lest unbedingt weiter!



Um das herauszufinden, haben wir die OM-5 Mark II mit auf das Abenteuer unseres The Female Explorer Creator Camps genommen. Dort hatten Fotograf:innen und Content Creator:innen die Möglichkeit, sie intensiv auszuprobieren – beim Wandern, bei Workshops, in Situationen, in denen sich schnell zeigt, ob eine Kamera intuitiv, zuverlässig und outdoor-tauglich ist. Die gemeinsame Testumgebung hatte einen großen Vorteil: Direktes Vergleichen, spontanes Feedback, viele unterschiedliche Nutzungsszenarien und besonders günstig: sehr wechselhaftes Wetter von Sturm bis erstem Schnee. Entstanden sind ehrliche Eindrücke aus der Praxis, gesammelt an einem Wochenende voller Bewegung und echter Outdoor-Momente.
Was ist neu? – Ein Blick auf die OM-5 Mark II
Während die OM-5 im Test vor allem mit Leichtigkeit, Wetterschutz und kreativen In-Camera-Funktionen überzeugte, setzt die OM-5 Mark II technisch einen spürbaren Schritt oben drauf: ein optimiertes IBIS-System mit noch stabileren Freihandaufnahmen, ein schnellerer und präziserer Autofokus, kürzere Start- und Reaktionszeiten, verbesserte Video-Funktionen und ein rundum überarbeitetes Menü, das den Workflow deutlich verschlankt. Geblieben sind: Kompaktheit, IP53-Wetterschutz, das geringe Gewicht – und die Freiheit, die genau daraus entsteht.
OM-5 Mark II im Überblick
- Produkt: OM-5 Mark II
- Gewicht: 418 g (inkl. Akku + Karte)
- Packmaß: 125,3 x 49,7 x 85,2 mm
- Preis: 1299,00 €
- Features:
- IP53-zertifizierter Wetterschutz
- -10 ºC frostsicher
- bis zu 7,5 Blendenstufen 5-Achsen-Synch-Bildstabilisierung
- 4K-Video und Hochformataufnahme
- 30 fps Serienaufnahme

Wir hatten den Vorgänger, die OM-5 einem ausführlichen Test unterzogen und die Kamera auf verschiedene Abenteuer unserer Creator:innen mitgeschickt und das Feedback und viele verschiedene Beispielfotos in einem Artikel zusammen gefasst. Wer tiefer einsteigen möchte, schaut im Artikel OM-5 Outdoor-Kamera von Abenteuer:innen getestet vorbei.
Design & Handling – gleiche Größe, mehr Ruhe im Workflow
Auf den ersten Blick wirkt die OM-5 Mark II vertraut. Das gleiche kompakte Gehäuse, ein ähnlich klassisches Layout – ideal für alle, die ohne großes Gepäck unterwegs sind. Der Unterschied zeigt sich im Arbeiten: Die Bedienung wirkt schlanker. Das schnellere Booten, der zuverlässigere AF und die nochmals verbesserte Stabilisierung führen dazu, dass die Kamera unterwegs kaum Aufmerksamkeit verlangt. Sie ist einfach da – und funktioniert. Gerade für schnelle Momente unterwegs, wechselndem Licht oder spontanen Situationen, macht das einen großen Unterschied. Auch die Optik bleibt ein Pluspunkt: Der Retrolook der OM-5 Mark II spricht Outdoor-Begeisterte an, ist wertig und unaufgeregt. Zu den klassischen Color Ways von silber und schwarz, gesellt sich als besonderes Highlight die Farbe beige dazu. Viele fanden, dass sie wie ein kleines, schönes Werkzeug wirkt, das man gern in die Hand nimmt und sie Lust macht ausprobieren.

Auf Abenteuern liebe ich Equipment, das einfach funktioniert. Die OM-5 ist robust, wasserfest, klein und handlich: super, um besondere Momente auch bei Regen festzuhalten.
Nele @iamnele
Bildqualität & Funktionen – spürbar stabiler, sichtbar schneller
Die OM-5 Mark II setzt weiterhin auf den kompakten Micro-Four-Thirds-Sensor – eine bewusste Entscheidung, die Gewicht, Baugröße und Systemgedanken konsequent fortführt. Die eigentlichen Fortschritte zeigen sich weniger in einzelnen Zahlen, sondern im Zusammenspiel der Technik. Genau hier wurde angesetzt und an vielen Stellschrauben nachjustiert, um die Kamera im Alltag noch verlässlicher und reaktionsschneller zu machen.



- Ein nochmals stabilerer IBIS, der vor allem bei bewegter Umgebung, langen Brennweiten oder abendlichen Szenen deutlich ruhiger arbeitet.
- Ein modernisierter Autofokus, der Gesichter, Bewegung und Kontraste zuverlässiger erkennt – besonders unterwegs, wenn das Licht nicht perfekt ist.
- Optimierte In-Camera-Modi wie Handheld High Res, LiveND oder die überarbeitete Farbverarbeitung, die im JPEG-Bereich sichtbar mehr Spielraum liefert.
Gerade unterwegs, wenn das Tempo höher ist und man weder Stativ noch Filter dabeihat, wird diese Kombination zum Vorteil. Im Zusammenspiel aus Bildstabilisator, Autofokus und kamerainternen Funktionen zeigt sich, dass die OM-5 Mark II darauf ausgelegt ist, spontane Motive sicher einzufangen – ohne den kreativen Flow zu unterbrechen.
Robustheit & Wetterschutz – verlässlich bei wechselnden Bedingungen
Der IP53-Schutz war schon bei der OM-5 ein echtes Argument. Die Mark II hat ihn geerbt – und zeigt in der Praxis wieder, was das bedeutet: kein hektisches Verstauen bei Regen, keine Bedenken bei starkem Wind, Staub, oder Dreck. Die Kamera konnte selbst bei dem spontanem Wetterumschwung mit starkem Schneefall, der uns am Sonntag überraschte, überzeugen. In solchen Situation ist man beruhigt, wenn man weiß, dass sie auch frostsicher ist bis zu -10°C.
Auch bei spontanen Wetterumschwüngen, wie Schneeeinbrüchen arbeitet die Kamera zuverlässig. So ein Frostschutz ist da echt ideal und beruhigend.
Nic

In Kombination mit den wetterfesten M.Zuiko-Objektiven ergibt sich ein Set-up, das man einfach gern mit rausnimmt. Für alle, die keine Lust haben, Ausrüstung als Hemmnis zu erleben, war das einer der größten Pluspunkte.
Video – flüssiger, schneller, stabiler
Die OM-5 Mark II richtet sich an alle, die unterwegs fotografieren und ihre Erlebnisse in kurzen Videoformaten erzählen – etwa über Reels, Stories oder ähnliche Social Media Formate. Das überarbeitete Video-Menü, der ruhigere IBIS und das flexible Display machten das Filmen aus ungewöhnlichen Winkeln, über dem Kopf oder nah über dem Boden spürbar einfacher. Die Kamera ist kein Filmmonster – aber als kompakter Reise- und Outdoor-Begleiter liefert sie alltagsnahe, stabile und gut nutzbare, hochwertige Ergebnisse, ohne dass man sich tief in Technik verlieren muss.
Gerade für Content Creation, wie wir sie täglich betreiben sind die Videofunktionen für unsere Clips für Social Media Gold wert. Schnell, hochwertig und einfach abgedreht.
Leo
Was wir besonders spannend fanden – im Vergleich zur OM-5
Im direkten Vergleich zur OM-5 zeigen sich bei der OM-5 Mark II vor allem dort Weiterentwicklungen, wo sie im Outdoor-Alltag wirklich relevant sind. Es geht weniger um einen radikalen Umbruch, sondern um gezielte Verbesserungen, die das Arbeiten unterwegs spürbar erleichtern und Abläufe ruhiger machen. Damit hebt sich die OM-5 Mark II vom Vorgänger ab:

OM-5 Mark II:
Verbesserungen zur OM-5
- spürbar besserer Autofokus in Bewegung, bei wechselndem Licht und bei Personen
- ruhigerer IBIS, der vor allem beim Filmen hilft
- schnelleres Handling, weniger Verzögerung, direkteres Gefühl
- verbessertes Video-Interface, das spontanes Storytelling erleichtert
- sichtbar optimierte JPEG-Farben, die vor allem unterwegs praktisch sind
Kurz: Die Kamera greift alles auf, was die OM-5 draußen beliebt gemacht hat – und schiebt in den Bereichen nach, die im Alltag am meisten bemerkt werden. Entscheidend ist weniger das einzelne Feature als das Zusammenspiel, das draußen sehr gut funktioniert.
Fazit – für wen ist die OM-5 Mark II gemacht?

Kamera & Equipment unverbindlich Testen
Wer die OM-5 Mark II oder anderes OM-System-Equipment erst einmal in Ruhe testen möchte, kann das über das „Test & Wow“-Programm tun. Bei teilnehmenden Händlern lässt sich die Ausrüstung unkompliziert und unverbindlich für einige Tage ausleihen, um herauszufinden, wie sie sich im eigenen Alltag oder auf Tour anfühlt. Nach dem Test erhält man außerdem einen Rabattgutschein, und mit einer Registrierung gibt es eine verlängerte Garantie oben drauf. Ein unkomplizierter Weg, um das passende Setup zu finden, bevor man sich für den Kauf entscheidet.
Die OM-5 Mark II ist für mich ein fester Bestandteil meiner Ausrüstung. Als Zweitkamera begleitet sie mich auf Trekkingtouren, besonders wegen ihres geringen Gewichts und der starken Bildstabilisation, mit der ich problemlos aus der Hand filmen kann.
Melanie

Die OM-5 Mark II ist keine Kamera, die mit einem großen Sensor oder extremen Video-Specs beeindruckt. Sie macht etwas anderes: Sie befreit. Durch Gewicht, Durchdachtheit und Zuverlässigkeit. Die OM-5 Mark II ist für alle, die: viel draußen unterwegs sind, möglichst leicht reisen wollen, eine wetterfeste Kamera suchen, die ohne Zusatz-Equipment zuverlässig liefert, Freude an kreativen Funktionen haben, die unterwegs echte Vorteile bringen und eine stabile Video-Option für kurze Clips, Dokumentation oder Social Content benötigen. Für Abenteuer:innen, die häufig zwischen Wetter, Licht und unterschiedlichen Umgebungen wechseln, bietet die Kamera genau das, was man sich wünscht: ein Set-up, das stark genug ist, um Ergebnisse auf Profi-Level zu liefern, und gleichzeitig klein genug bleibt, um überall hin mitzukommen. Für alle, die draußen leben, reisen, erkunden, klettern, wandern oder einfach gern leichte Ausrüstung haben, ist sie der unkomplizierte Begleiter, der nicht viel verlangt, aber viel liefert. Auch als Zweitkamera für den speziellen lightweight Outdooreinsatz ist die sehr zu empfehlen.
Lest auch unseren ausführlichen Artikel über den Vorgänger OM-5 Outdoorkamera von Abenteuer:innen getestet, der zeigt, wie die Kamera in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen und Wetterkonditionen und Aktivitäten performt – von tropischer Wildnis über Klettertouren bis zu nordischen Abenteuern.
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