Advertorial

Dies ist ein bezahlter, redaktioneller Beitrag.

„Kreativität oder Reichweite?“ – Female Explorer Creators Camp in der Zugspitz Region


Zum ersten Maiwochenende wurde das Camping Erlebnis Zugspitze in Grainau für drei Tage zu einem Ort voller Kreativität, Inspiration und echter Verbindungen. Zwischen Bergpanorama und Lagerfeuerabenden trafen sich Content Creatorinnen, Fotografinnen und Videografinnen aus der Outdoor-Szene, um gemeinsam draußen zu kreieren, voneinander zu lernen und neue Perspektiven zu entdecken. Denn genau darum geht es bei unserem Creators Camp: Räume zu schaffen, in denen Begegnungen entstehen, die über Social Media hinausgehen. Orte, an denen gemeinsames Lernen wichtiger ist als Konkurrenzdenken und aus Fremden eine Community wird.

Vor diesem Hintergrund sind wir im Verlauf des Wochenendes der Frage nachgegangen, welche die aktuelle Content Creation stark prägt: Kreativität oder Reichweite? Zwischen Algorithmus, Trends und KI-generierten Bildern wird immer häufiger verhandelt, was Inhalte heute eigentlich noch relevant macht und woran sich kreative Arbeit orientieren sollte. Lassen wir es zu, dass die eigene Kreativität an Zahlen bemessen und bewertet wird, kann es passieren, dass schnell die Luft raus ist und wir nur noch Trends hinterherlaufen statt uns die Zeit fürs Ausprobieren und den Spaß an der Sache zu nehmen.

Unser kreatives Zuhause auf Zeit
Camping Erlebnis Zugspitze

Schon am Freitagabend, während der Begrüßung und der ersten Zusammenkunft der Creatorinnen im Camping Erlebnis Zugspitze, lag etwas Besonderes in der Luft: Beim Plätschern der wilden Loisach, mit dem immerwährenden Blick auf das ikonische Bergpanorama der Zugspitze entstanden die ersten Gespräche über kreative Selbstständigkeit, Storytelling und die Herausforderungen hinter Social Media. Schnell wurde klar: Dieses Camp wird unser Wohlfühlort und kreatives Zuhause auf Zeit. Auch wenn es „nur“ ein Wochenende ist – wir haben hier alles, was wir brauchen: Natur, Gleichgesinnte und jede Menge Lust auf gemeinsame Abenteuer draußen. Genau diese Zeit nutzen wir intensiv: für ehrliche Gespräche, gegenseitige Inspiration, kreativen Austausch und vor allem dafür, gemeinsam Erinnerungen zu schaffen, die bleiben. Das Camping Erlebnis Zugspitze hätte dabei kaum besser zu unserem Creators Camp passen können. Die Mischung aus alpiner Natur, entspanntem Camping-Vibe und den vielseitigen Möglichkeiten direkt vor der Tür schafft genau den Rahmen, den kreatives Arbeiten draußen braucht.

Uns war es ein Bedürfnis, einen Ort zu gestalten, an dem sich Outdoor-Creatorinnen wirklich begegnen können, fernab von Leistungsdruck, Vergleich und ständigem Online-Sein, einen Raum für echtes Miteinander, gemeinsames Lernen und jede Menge kreativer Energie.

Und natürlich durfte auch die traditionelle Goodie-Bag-Übergabe nicht fehlen: ein kleiner gemeinsamer Moment voller Vorfreude, neugieriger Blicke und ganz viel Wertschätzung für unsere Creatorinnen.

Mit Sonnentor, der Marke für Bio-Kräuter, Gewürze und bewussten Genuss, waren wir für unsere Outdoor-Cooking-Sessions bestens ausgestattet. Ob morgens beim Porridge oder abends bei Stew und Chili sin Carne Bowls – die Gewürze, Tees, Snacks und Sirupe machten unsere gemeinsamen Mahlzeiten draußen und unsere Camp erst richtig rund.

Originalität statt Algorithmus
OM System Creation Challenge

Das anstehende Wochenende mit all seinen Workshops, Outdoor-Aktivitäten und besonderen gemeinsamen Augenblicken wollte natürlich festgehalten werden. Doch statt einfach nur „Content zu produzieren“, wollten wir gemeinsam tiefer gehen – mit einer Kreativ-Challenge, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Camp zog. Gemeinsam mit OM System stand deshalb eine Frage im Mittelpunkt, die wahrscheinlich viele Creator:innen aktuell beschäftigt:

Wie schaffen wir Bilder und Geschichten, die sich echt anfühlen –
in einer Welt voller Reizüberflutung, Trends und KI-generierter Inhalte?

Unter dem Thema Originalität vs. inflationärem, sich reproduzierenderm Content setzten sich die Creatorinnen kreativ mit ihrer eigenen Bildsprache auseinander. Wie viel Raum bleibt für kreative Freiheit, wenn Inhalte gleichzeitig sichtbar und performant sein sollen? Wie kann ich Motive neu erzählen, ohne mich an bestehenden Mustern zu orientieren? Und welchen Wert hat Kreativität heute überhaupt noch im Spannungsfeld von Reichweite und Relevanz? Dank OM System konnten die Teilnehmerinnen während des gesamten Wochenendes die OM-5 Mark II und verschiedene Objektive testen und dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Besonders spannend war zu beobachten, wie unterschiedlich jede Creatorin ähnliche Situationen interpretierte und auf welche Art und Weise die Aufnahmen entstanden.

Sowohl bei der Wanderung am Samstag, bei der wir von spontanen Wetterumschwüngen und Regenschauern überrascht wurden, als auch beim Trailrun am Sonntag konnten wir uns auf die zu OM-5 Mark II verlassen. Gerade draußen zeigte sich schnell, warum die Kamera so gut zu unserem Creators Camp passt: wetterfest, leicht, kompakt und unkompliziert in der Handhabung – perfekt für spontane kreative Momente unterwegs. Ob Portraits auf dem Trail, dynamische Video-Sequenzen oder detailreiche Naturaufnahmen: Die Kamera wurde zum ständigen Begleiter. Zwischen den Aktivitäten entstand außerdem ein intensiver Austausch über Fotografie, Storytelling und kreative Workflows. Objektive wurden gegenseitig getestet, Einstellungen verglichen und Tipps geteilt – ganz ohne Konkurrenzdenken, dafür mit ehrlicher Begeisterung für kreatives Arbeiten draußen.

Genau dort setzt auch OM System als Marke an: Mit dem Test & Wow Programm können Kameras und Objektive kostenlos ausprobiert werden, um sich ohne Zeitdruck mit dem Equipment vertraut zu machen und bewusste Kaufentscheidungen zu treffen. Gerade für Creator:innen, die noch auf der Suche nach ihrem perfekten Setup sind, ist das eine unglaublich wertvolle Möglichkeit. Außerdem gibt es immer wieder tolle Cashback-Aktionen, bei denen man viel Geld für Equipment einspart.

Warum Dachzeltreisen für viele Creatorinnen so spannend ist TentBox als Vanlife-Alternative

Noch am Freitagabend wartete direkt eines der Highlights des Wochenendes auf uns. Nachdem wir gemeinsam draußen am Camp ein leckeres Stew auf den praktischen Kitchenboxen gekocht hatten, wurde es beim anschließenden TentBox Workshop gemütlich, inspirierend und ziemlich abenteuerlustig. Gemeinsam mit Creatorin Laura Schmidt tauchten wir in die Welt des Dachzeltreisens ein. Laura berichtete von ihren Erfahrungen mit der überarbeiteten TentBox Lite XL und sprach darüber, warum Dachzeltreisen gerade für viele Creator:innen eine spannende Alternative zum klassischen Vanlife sein kann. Denn während der Traum vom eigenen Camper oft teuer und aufwendig ist, ermöglicht ein Dachzelt einen deutlich unkomplizierteren Einstieg ins mobile Outdoor-Leben – spontan, flexibel und vergleichsweise budgetfreundlich. Genau deshalb traf das Thema bei vielen Teilnehmerinnen einen Nerv.

Während wir noch leckeres Stew in gemütlicher Camprunde genossen, demonstrierte sie, wie sich in kurzer Zeit die TentBox aufbauen lässt. Nach jeder Menge neugieriger Fragen und Outdoor-Talk wurde schnell klar, warum diese Art des Reisens so viele begeistert. Gemeinsam sprachen wir über Vanlife vs. Dachzeltreisen, spontane Roadtrips und die Freiheit, die entsteht, wenn man sein Zuhause einfach mitnehmen kann. Die Teilnehmerinnen konnten die TentBox direkt ausprobieren, Probe liegen und ein Gefühl dafür bekommen, wie unkompliziert modernes Outdoor-Reisen sein kann. Natürlich entstanden dabei auch direkt die ersten kreativen Shootings: Dachzelt-Content im Abendlicht, spontane Reel-Ideen und authentische Outdoor-Momente mitten zwischen Bergen und Vans.

Lauras Fazit zum Zelt und ihre Learnings zum Dachzeltreisen findet ihr in unserem Artikel Unterwegs mit TentBox: die smarte Alternative zum teuren Vanlife.

Adventure Hike mit Fjällräven

Gemeinsam unterwegs zu sein, fühlt sich anders an:
Sicherer und es macht einfach viel mehr Spaß!

Am Samstag wurde es dann aktiv: Gemeinsam mit Fjällräven und Emma Bauer ging es hinaus auf die Trails der Zugspitz Region. Aufgrund des wechselhaften Wetters entschieden wir uns für die Wandertour zur Tannenhütte – eine wunderschöne Rundtour mit Einkehrmöglichkeit. Auf halber Strecke holte uns der Regen ein, was sich schnell als Teil des echten Naturerlebnisses entpuppte und nicht als Störfaktor wahrgenommen wurde. Denn dies verkörperte genau das, wofür Fjällräven steht und was für viele im Outdoorbereich eine große Sehnsucht darstellt: draußen sein, unabhängig vom Wetter, und sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Lichtstimmungen, Weite und Naturgeräusche schufen eine Atmosphäre, die sofort entschleunigte und gleichzeitig kreativ aktivierte. Vorbei an Kuhherden im Wald – ein allseits beliebtes Fotomotiv – und hin zu Bergpanoramen, von denen wir nachts noch träumt. In diesem Setting war die Energie der Gruppe deutlich spürbar: viel Motivation, viel Austausch und eine große Lust, die Umgebung gemeinsam kreativ zu nutzen.

Für den Tag wurde außerdem der Abisko Hike Lite 20 S/M zum Testen zur Verfügung gestellt – ein leichter, technischer Tagesrucksack, der zeigt, dass Fjällräven neben seinen bekannten robusten, langlebigen Klassikern inzwischen auch deutlich leichtere, bewegungsorientierte Modelle im Sortiment hat. Gerade für Creatorinnen, die viel fotografieren, filmen und sich gleichzeitig schnell und flexibel im Gelände bewegen, eignet sich diese Variante besonders gut: ob beim Wandern, Speedhiking oder sogar auf leichteren Trailrunning-Strecken. Er ist so konzipiert, dass er wenig Gewicht mitbringt, gleichzeitig alles Wichtige gut organisiert transportiert werden kann und auch bei längeren, aktiven Tagen angenehm zu tragen ist.

Kulinarik trifft Kulisse
Genussmoment in der Zugspitz Region

Die Zugspitz Region hat uns während dieser 3 Tage mit ihren beeindruckenden Landschaften und liebenswerten Lokals mehr als verzaubert. Aber das war noch nicht alles! Nach unser abenteuerlichen Wanderung wurden wir mit einem Showcooking überrascht – in einer riesigen gusseisernen Pfanne bereitete das Team der Eventgastronomie Betz den leckersten Kaiserscharren zu, den wir weder in solch einer Traumkulisse, noch anderswo kosten durften.

All das, was wir von der Region kennenlernen durften hat uns extrem neugierig gemacht, weiter einzutauchen in den touristischen Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem übrigens sechs Destinationen angehören, die sich nun alle auf unseren Bucketlists befinden und die wir euch als Urlaubstipps nicht vorenthalten wollen:ZugspitzLand, Alpenwelt Karwendel, Das Blaue Land, Naturpark Ammergauer Alpen (welche ihr schon von unserem Community Camp 2024 kennt), Garmisch-Partenkirchen und Grainau.

Und so klang der Tag schließlich am Lagerfeuer direkt am Ufer der Loisach aus, mit den Sternen über unseren Köpfen und einem Gefühl von Verbindung in unseren Herzen.

Outdoor Know How
Layering mit Odlo

Das wechselhafte Bergwetter bot den perfekten Anlass, sich intensiver mit einem Thema zu beschäftigen, das im Outdoor-Creator-Alltag oft unterschätzt wird: funktionale Kleidung, die mit Bewegung, Wetter und Intensität einhergeht. Nach einem ausgiebigen Slumber-Party-Frühstück mit Kaffee und Kuscheldecken starteten wir daher gemeinsam mit Odlo, dem Pionier funktionaler Sport- und Outdoor-Baselayer, in einen Workshop am Sonntagmorgen. Verschiedenste Baselayer von 120-200 g/m², von kurz bis lang, wurden besprochen, befühlt, schließlich kombiniert und ausprobiert. Im Mittelpunkt stand das Prinzip des Layerings – also das clevere Kombinieren mehrerer Bekleidungsschichten, um sich flexibel an wechselnde Bedingungen anzupassen.

Gerade für Creatorinnen im Outdoorbereich wurden dabei viele Fragen greifbar: Welche Materialien funktionieren bei welcher Aktivität und welchem Intensitätslevel? Wie reagieren Stoffe auf Wetterumschwünge und Bewegung? Und welche Pieces begleiten einen zuverlässig durch einen ganzen Tag zwischen Shooting, Wanderung und Pause? Besonders spannend war der Blick auf unterschiedliche Materialien wie Merino, Tencel, Wolle und funktionale Mischgewebe – und wie unterschiedlich sie sich in der Praxis verhalten.

Materialien und ihre Kombination entscheiden darüber, wie wohl man sich draußen wirklich fühlt – ein Basic, das gerade für Creatorinnen wichtig ist, die häufig unter wechselnden Bedingungen lange draußen unterwegs sind.

Und natürlich ging es nicht nur um Funktion, sondern auch darum, wie Outdoorbekleidung Teil kreativer Geschichten wird, wie Storytelling mit Markeneinbindung aussehen kann und was Marken und Agenturen eigentlich von Creatorinnen erwarten.

Einstieg ins Berglaufen
Trailrun mit Bergfreunde

Mit frischen Impulsen aus dem Sonntagvormittag ging es direkt weiter in den nächsten aktiven Programmpunkt des Tages: den Trailrun zum Kramerplateau. Gemeinsam mit Bergfreunde und Trailrunnerin Stephanie Platt von Fierce Run Force stand dabei der erste Kontakt mit anspruchsvollerem Terrain im Mittelpunkt – und damit die Frage, wie man sich sicher, bewusst und mit Vertrauen ins Gelände bewegt. Gerade dieser Einstieg in ungewohntes, alpineres Terrain schafft in der Gruppe, unter Anleitung und mit der richtigen Begleitung ein neues Gefühl von Sicherheit – und oft auch den Zugang zu eigenen, bislang unentdeckten Fähigkeiten.

Ausprobieren, gemeinsam die eigenen Grenzen erfahren und darüber kommunizieren lernen hat uns wirklich wachsen lassen.

Unter dem Motto „Spaß dabei ist alles“ lernten wir Techniken und kleine Tricks für das Laufen im alpinen Gelände, auf Single Trails und in anspruchsvollerem Terrain. Dabei ging es nicht um Leistung oder Tempo, sondern um das gemeinsame Erlebnis. Jede lief im eigenen Rhythmus, mit Rücksicht auf die anderen – unterstützt durch kleine Zweierteams, die bewusst gemischt wurden, um unterschiedliche Erfahrungslevel zusammenzubringen. So entstand ein Setting, in dem es nicht um Vergleichen ging, sondern darum, aufeinander zu achten, sich gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen.

Stephanie Platt brachte dabei ihr Know-how zum zyklusbasierten Training ein – ein Ansatz, für den sie steht, zu dem sie auch Coachings anbietet und der Frauen hilft, ihr Training stärker im Einklang mit ihrem Körper, ihren Energiephasen und ihrer Belastbarkeit zu gestalten, sowie Bewegung nicht als starres Leistungsprinzip zu verstehen.

Creators Camp Fazit
Kreativität braucht echte Momente

KI-Slop und die Copy-Paste-Kultur für virale Formate können für uns nicht alles sein. Das Camp hat uns daran erinnert, wie Kreativität auch aussehen kann.

Gerade in einer Zeit, in der Inhalte immer schneller produziert, reproduziert und konsumiert werden, wurde beim Creators Camp spürbar, wie wichtig echte Erfahrungen für kreative Arbeit bleiben. Die Antwort auf die Fragestellung unserer Kreativchallenge lag für uns nicht in Perfektion oder Reichweite, sondern im gemeinsamen Erleben. In Momenten draußen, die nicht planbar waren. In Wetterumschwüngen, ehrlichen Gesprächen, neuen Bewegungsformen, Unsicherheiten und gegenseitiger Unterstützung. Genau dort entsteht Kreativität, die persönlich bleibt und dadurch relevant wird. Vielleicht ist das gerade heute wichtiger denn je: Räume zu schaffen, in denen Creatorinnen nicht nur schnellen Copy-Paste-Content produzieren, sondern sich ausprobieren, voneinander lernen und echte Verbindungen aufbauen können – mit anderen Menschen, mit Marken und auch wieder stärker mit der eigenen Kreativität.

Über die Autor:in

Leonore Herzog

Als Director of Photography hat Leo beim Female Explorer meist die Kamera in der Hand, leitet die Bildredaktion und das Creators Programm, bei dem Content Creatoren für The Female Explorer unterwegs sind. Selbst ist sie gern per Gravelbike auf wilden Abenteuern unterwegs oder entdeckt die Welt mit ihrer kleinen Familie, am liebsten im Camper.

Kommentare


  1. Kreativität ist mir am wichtigsten egal ob bei Reisen oder beim social media content ich liebe es mich kreativ auszuleben und dadurch auch Gleichgesinnte zu finden

  2. Ich schaue mir gern kreative Beiträge auf Instagram an – die Reichweite ist mir ganz egal – ich mag frischen Input ☺️

    Vanessa
  3. Ich liebe Kreativität.
    Von Content zu Fotografie zu anderen Ideen.
    Es begeistert mich Neues zu lernen. Egal ob im Alltag oder auf Reisen, Kreativität ist überall am Start! Es macht so viel Spaß.

  4. Das ist echt gerade eine total interessante Frage… Kreativität ist top – Reichweite relativ. Ich finde die creators interessant, die das genauso sehen und für Reichweite nicht alles machen.

  5. Kreativität ist deutlich wichtiger als Reichweite! Wenn Creator auf Reichweite setzen, merkt man das einfach: Dann werden Trends imitiert und Ideen von anderen kopiert. Am Ende sieht man überall die gleichen Posts und hat keinen Mehrwert mehr. Lieber sehe ich viel seltener Beiträge, die originell sind und aus denen ich mir etwas ziehen kann, als immer wieder die gleichen Inhalte reproduziert. Auf wirklich interessante Profile klicke ich auch immer wieder bewusst und scrolle nicht nur durch. 😊

    Susanne
  6. Ich finde es toll wenn Beiträge natürlich sind und die Natur so zeigen wie sie ist. Reichweite ist dabei komplett gleich, einfach schöne Fotos.

  7. Man sollte sich frei machen, sich treu bleiben und einfach das tun, was einem selbst Freude bereitet. So bleibt die Kreativität am Leben 🙂

  8. Für mich ganz klar: Kreativität!
    Reichweite spielt für mich ehrlich gesagt kaum eine Rolle. Ich bin selbst super gerne kreativ und schaue mir viel lieber individuelle und kreative Posts an, statt immer wieder nur das Gleiche zu sehen.

    Wenn ich einen wirklich kreativen Post sehe, bleibt er mir eher in Erinnerung. Gerade in der heutigen, oft sehr repetitiven Social-Media-Welt sorgt Kreativität für Abwechslung und macht Content überhaupt erst spannend.

    Cynthia
  9. Kreativität ist ist das A und O und schafft am Ende auch einfach die Authentizität eines Kanals. Dabei ist die Reichweite dann am Ende doch egal 🙂

    Jacqueline Anders
  10. Ich finde es so viel schöner authentischen, kreativen Content auf Social Media zu sehen als den gleichen trend zum x-ten Mal. Das ist viel schöner zu lesen und inspiriert mich für meine eigenen Outdoor Abendteuer.

  11. Ein toller Beitrag mit vielen Einblicken.
    Ich finde Kreativität wichtiger als Reichweite. Leider hab ich oft das Gefühl, das die Kreativität mit der größer werdenden Reichweite abnimmt.

  12. Lieber inspiriert man doch ein paar Leute mit echten Eindrücken und Tipps und selbst erlebten Situationen, als 10000 Leute zu erreichen, die aber nicht mal richtig mitlesen oder – schauen. Auch ist es besser, wenn von 100 Leuten 3 etwas buchen / kaufen, als Tausende Follower zu haben, die gar nicht die Zielgruppe sind und nur drüber scrollen, oder etwas zur Unterhaltung haben wollen.

  13. Ich lese hier schon lange still mit und dieser Beitrag hat mich zum ersten Mal zum Kommentieren gebracht. Die Frage nach Kreativität vs Reichweite bewegt mich wirklich. Toll, dass ihr solche Gespräche nicht nur online führt, sondern auch ganz REAL miteinander! am Lagerfeuer, in den Bergen, abseits von Algorithmen

  14. Für mich ganz klar Kreativität. Reichweite kann für viele wichtig sein, aber am Ende bleiben die Ideen, Inhalte und die Erfahrung in Erinnerung, nicht die Zahlen. 🫶🏻

  15. Für mich ganz klar Kreativität. Reichweite kann für viele wichtig sein, aber am Ende bleiben die Ideen, Inhalte und die Erfahrung in Erinnerung, nicht die Zahlen.

  16. Reichweite ist nett aber überwiegt nicht. Ich will nicht ständig das gleiche sehen. Mich inspirieren echte Erlebnisse, kreative Perspektiven, besondere Bilder und Texte, die etwas Neues erzählen.

  17. Ich finde, ohne Reichweite ist Kreativität eher Eigennutz. Was es in erster Linie auch sein sollte! Nur wäre es schäde, wenn die ganzen tollen Ideen in den Köpfen in Vergessenheit geraten und nicht geteilt werden.
    Dennoch sollte nur der Reichweite wegen, die Kreativität nicht angepasst werden. Reichweite sollte, meiner Meinung nach, bestenfalls als Katalysator für die Kreativität dienen

  18. Auch mir ist das kreative Gestalten definitiv wichtiger als der Reichweite zu huldigen.. dann wirkt es auch nicht schnell so platt, lieblos und eindimensional. Ich mag frischen, unkonventionellen Inhalt mit feiner eigenen Note 🐞 KI für mich ein ziemliches No Go :/

  19. Das war sicher ein wunderschönes und interessantes Abenteuer, dem Artikel und den Aufnahmen nach zu urteilen! Den Wahnsinn über die Reichweite habe ich hinter mir gelassen. Kreativität und Individualität sollten meiner Ansicht nach immer an erster Stelle stehen.

  20. Ein sehr schöner Artikel, der mich zum Nachdenken gebracht hat! Ich würde immer Kreativität vorziehen und dann eben eine kleinere Reichweite, aber für mich wertvollere Community wählen🤗 vielen Dank für so viele reflektierte Gedanken🫶

    Anika Arnold
  21. Kreativität ist das A und O, dann ist die Reichweite nicht mehr weit 🙂

    ugc.family.life
  22. Mir ist eine kreative Gestaltung wichtiger als Reichweite. Abwechslungsreiche Beiträg, die Gefühle auslösen oder zum Nachdenken anregen finde ich toll, aber auch eine Gestaltung mit eigener Handschrift und Wiedererkennungswert.🌞

    Jasmin Strauch
  23. Vielen lieben Dank für den inspirierenden Artikel:) Ich würde immer die Kreativität vorziehen und damit die Reichweite (aber auch echtere und kleinere Community) vorziehen!

    Anika Arnold
  24. Für mich ganz klar: Kreativität!
    Reichweite spielt für mich ehrlich gesagt kaum eine Rolle. Ich schaue mir viel lieber individuelle und kreative Posts an, statt immer wieder nur das Gleiche zu sehen.

    Kreative Posts bleiben in Erinnerung. Gerade in der heutigen, oft sehr repetitiven Social-Media-Welt sorgt Kreativität für Abwechslung und macht Content überhaupt erst spannend.

    Cynthia
  25. Kreativität ist mir wichtiger wie Reichweite.
    Echte Beiträge, Erlebnisse, einfach um deinen eigenen Horizont zu erweitern, auf Neues Aufmerksam zu machen ( wie hier Z.B. Zyklusbasiertes Training, für mich ) einfach tolle Eindrücke gewinnen .

    Nicole Zienert
  26. Ich liebe es zu Fotografieren insbesondere in der Natur und damit meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Dabei finde ich es schön, wie auch andere Beiträge die eigene Kreativität beeinflussen, indem man andere Perspektiven und Sichtweisen ausprobiert. Ich lasse mich so auch gern von anderen und deren Kreativität inspirieren. Die Reichweite spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle, wobei die Inspiration durch andere wiederum positiv von der Reichweite derer beeinflusst wird.

  27. Für mich ganz klar: Kreativität!
    Reichweite spielt für mich keine Rolle. Gerade in der heutigen, oft sehr repetitiven Social Media Welt sorgt Kreativität für Abwechslung und macht Content überhaupt erst spannend.

    Cynthia
  28. Kreativität und Reichweite unterstützen sich gegenseitig, wenn man seine Kreativität sichtbar machen und ein Publikum finden will.

  29. Für mich ganz klar: Kreativität!
    Reichweite spielt für mich ehrlich gesagt kaum eine Rolle. Ich schaue mir viel lieber individuelle und kreative Posts an, statt immer wieder nur das Gleiche zu sehen.
    Gerade in der heutigen, oft sehr repetitiven Social-Media-Welt sorgt Kreativität für Abwechslung und macht Content überhaupt erst spannend.

    Cynthia
  30. Für mich ganz klar: Kreativität!
    Reichweite spielt für mich ehrlich gesagt kaum eine Rolle. Ich schaue mir viel lieber individuelle und kreative Posts an, statt immer wieder nur das Gleiche zu sehen.
    Genau dadurch hebt sich ein Account von der Masse ab.
    Gerade in der heutigen, oft sehr repetitiven Social-Media-Welt sorgt Kreativität für Abwechslung und macht Content überhaupt erst spannend.

    Cynthia
  31. Was für ein tolles Erlebnis! ich finde das Thema ist wichtig besonders jetzt wo Likes und Story Views eine echte Währung sind. Also für mich definitiv ist Kreativität wichtiger. Leider ist der Algorithmus so, das oft einfach viralle Inhalte ohne Mehrwert abgespielt werden. Und richtig tolle kreative Beiträge gehen unter

Wilder
Warenkorb
Shopping cart0
Es sind keine Produkte in deinem Warenkorb!
nach oben